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Master

Die Regelstudienzeit des Masterstudiums beträgt 4 Semester. Es besteht aus 3 Pflichtmodulen mit einem Gesamtumfang von 28 LP, drei Wahlpflichtmodulen mit einem Gesamtumfang von 36 LP, dem Studium Generale mit einem Gesamtumfang von 16 LP (davon 4  ECTS in der Projektarbeit), einer Studienarbeit mit einem Gesamtumfang von 15 LP sowie der Masterarbeit mit einem Gesamtumfang von 25 LP. Dabei steht die Masterarbeit regelmäßig am Ende des Masterstudienganges und muss in einem Zeitraum von insgesamt höchstens 6 Monaten angefertigt werden.

Insgesamt steht den Studierenden somit ein breites Spektrum an Wahlmöglichkeiten zur individuellen Schwerpunktbildung zur Verfügung. Insbesondere durch die Wahl einer Vertiefungsrichtung oder der alternativen freien Auswahl aus einem umfangreichen Wahlpflichtkatalog, aber auch durch die Wahlmöglichkeiten im Bereich des Studium Generale und der Wahl von Themen für die anzufertigenden Studien- und Masterarbeiten bestehen Wahlmöglichkeiten beim Erwerb von insg. 92 Leistungspunkten.

In der folgenden Tabelle sind alle Bestandteile des Masterstudiums im Überblick dargestellt:

Pflichtmodule

Wahlpflichtmodule

Aus den in der folgenden Auflistung gezeigten insgesamt 9 Wahlpflichtmodulen müssen 3 gewählt werden. Bestimmte Kombinationen von Wahlpflichtmodulen ergeben Vertiefungsrichtungen, die auf dem Masterzeugnis zusätzlich bescheinigt werden. Welche Kombinationen das sind wird am Ende dieser Übersicht gezeigt.

  • Verfahrenstechnik 1: Modellierung und Simulation
  • Verfahrenstechnik 2: Apparate
  • Verfahrenstechnik 3: Prozesse
  • Nanotechnologie 1: Partikel
  • Nanotechnologie 2: Materialien & Produkte
  • Kunststofftechnik 1: Verfahren
  • Kunststofftechnik 2: Materialien
  • Makromolekulare und technische Chemie
  • Energietechnik

Die folgende tabellarische Übersicht zeigt, welche Veranstaltungen innerhalb der Wahlpflichtmodule angeboten werden. Innerhalb eines Moduls muss die erste Veranstaltung (Buchstabe a: Kern) gewählt werden. Von den restlichen Veranstaltungen (Kanon) müssen dann so viele gewählt werden, dass insgesamt 12 Leistungspunkte absolviert werden. Üblicherweise ergibt sich also ein Modul aus der Kernveranstaltung a) und zwei weiteren frei zu wählenden Veranstaltungen aus dem Kanon. Ausnahme hier ist nur das Wahlpflichtmodul Makromolekulare und Technische Chemie, in dem eine Kern- und 3 Kanonveranstaltungen zu belegen sind.

Die Tabelle "Wahlpflichtmodule und Veranstaltungen" finden Sie hier.

Für weitergehende Beratung hinsichtlich der Wahl eines Wahlpflichtmoduls steht euch die Vertiefungsberatung zur Verfügung. Wer zunächst eine Internetrecherche durchführen möchte sei auf die Modulhandbücher verwiesen.

Vertiefungsrichtung

Die Studierenden können generell 3 Wahlpflichtmodule frei wählen. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Vertiefungsrichtung zu wählen, die im Zeugnis ausgewiesen wird. Um eine solche Vertiefungsrichtung zu belegen, muss eine der folgenden Kombinationen von Wahlpflichtmodulen gewählt werden:

Vertiefungsrichtung Nanotechnologie

  • Nanotechnologie 1
  • Nanotechnologie 2
  • eines der Module Verfahrenstechnik 1, 2 oder 3

Vertiefungsrichtung Polymertechnologie

  • Kunststofftechnik 1
  • Kunststofftechnik 2
  • Makromolekulare und technische Chemie

Vertiefungsrichtung Verfahrenstechnik

  • Verfahrenstechnik 1
  • Verfahrenstechnik 2
  • Verfahrenstechnik 3
Ansprechpartner

Prof. Dr. Hans-Joachim Schmid

Partikelverfahrenstechnik (PVT)

Lehrstuhlleiter

Hans-Joachim Schmid
Telefon:
+49 5251 60-2404
Telefon:
05251 60 2410
Fax:
+49 5251 60-3207
Büro:
E3.319
Web:

Sprechzeiten:
n.V.

M.Sc. Steffen Franke

Partikelverfahrenstechnik (PVT)

Steffen Franke
Telefon:
+49 5251 60-3301
Fax:
+49 5251 60-3207
Büro:
E3.316
Web:

Sprechzeiten:

Mi., 13.00 - 15.00 Uhr in P1.2.19 (Tel 60-2293)

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