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Leichtbau mit Hybridsystemen

Hybridsysteme bieten mittels lokaler, belastungsgerechter Eigenschaftsvariation unterschiedlicher Hochleistungswerkstoffe ein besonders hohes Potenzial für einen ganzheitlichen und innovativen Leichtbauansatz. Dieser erlangt zunehmend einen essentiellen Charakter in allen Industriezweigen, in denen bewegte Massen eine Rolle spielen. Dazu gehören insbesondere die großen Sparten des Automobil-, Flugzeug- und Schienenfahrzeugbaus.

In der Vertiefungsrichtung steht die Vermittlung des Leichtbaugedankens mit Hybridwerkstoffen im Vordergrund. Entsprechende Prinzipien werkstofflichen und strukturellen Charakters bieten hierbei den notwendigen Rahmen sowie eine Orientierungs- und Einordnungshilfe. Im Zusammenspiel mit den fertigungstechnischen Hintergründen werden die notwendigen Realisierbarkeiten und Synergien mit der intelligenten und leichtbauenden Produkt- und Strukturgestaltung betrachtet.
Als wichtiges Element mit einmaligem interdisziplinaren Charakter wird die Ergänzung durch die Verknüpfung mit den Naturwissenschaften per Wahl des Wahlpflichtmoduls „Chemie und Physik von Leichtbaumaterialien“ empfohlen. Die naturwissenschaftlichen Grundlagen zur Herstellung, Analyse und Eigenschaften von Grenzflächen werden hierbei thematisiert.

Beratungsschwerpunkte:

  • Werkstoffliche und strukturelle Leichtbauprinzipien
  • Leichtbaugerechte Produktions- und Fertigungstechnik
  • Fügetechnik
  • Leichtbau
  • Chemie und Physik von Leichtbaumaterialien
    Ansprechpartner

    M. Sc. Christopher Schmal

    Fakultät für Maschinenbau

    Vertiefungsberatung (Leichtbau mit Hybridsystemen)

    Christopher Schmal

    Sprechzeiten:

    Mittwochs, 10-11 Uhr, Raum P1.2.19

    Die Universität der Informationsgesellschaft