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Kalt- und Warmeinbetten

Durch das Einbetten wird das Handling von kleinen und unregelmäßigen Proben verbessert. Zudem werden empfindliche Proben geschützt und das Präparationsergebnis z. B. von beschichteten Proben im Randbereich verbessert.

Kalteinbetten

Ein meist aus zwei Komponenten bestehender Kunststoff wird vermischt und über die in Einbettformen liegenden Proben gegossen. Dabei entsteht während des Aushärteprozesses der Acryl- und Epoxidharze Reaktionswärme, die gegebenenfalls berücksichtigt werden muss.

Verwendet werden Standardformen und eigene Entwicklungen, etwa für die Auswertung von Parameterstudien im Bereich der additiven Fertigung.

Warmeinbetten

Mithilfe einer Warmeinbettpresse wird eine Probe mit einem Granulat/Pulver im Einbettzylinder der Presse unter Druck und Wärme verpresst.

Je nach geforderter Eigenschaft (hohe Härte, elektrische Leitfähigkeit, gute Randschärfe, Transparenz), können Phenol-, Epoxid-, Melamin- oder Acrylharze mit und ohne Füllstoff genutzt werden.

Besonders temperatur- und druckempfindliche Materialien sind für das Warmeinbetten ungeeignet.

Warmeinbettpresse Predopress von Struers

  • Arbeitstemperatur: 180°C
  • Einbettform: max. Ø 40mm
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Anja Puda

Werkstoffkunde

Metallographie

Anja Puda
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Jan Tobias Krüger, M.Sc.

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