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Leichtbau im Automobil (LiA) Bildinformationen anzeigen
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Leichtbau im Automobil (LiA)

Leichtbau im Automobil (LiA)

Leichtbau im Automobil (LiA)

Leichtbau im Automobil (LiA)

Ausstattung

Der Lehrstuhl für Leichtbau im Automobil (LiA) verfügt über eine umfangreiche Ausstattung zur Herstellung von Bauteilen und Prototypen sowie für die Material- und Bauteilcharakterisierung. Von der Herstellung über die Präparation bis hin zur experimentellen Charakterisierung können alle Aspekte einer erfolgreichen Prüfung und Validierung am LiA abgebildet werden.

Sind Sie auf der Suche nach einer speziellen Herstell-/Charakterisierungsmethode?

Gerne entwickeln wir mit unseren Projektpartnern neuartige Herstell- und Charakterisierungsmethoden sowie Vorrichtungen und Werkzeuge zur Erreichung abgesicherter und reproduzierbarer Projektergebnisse. Eine simulative Begleitung des Projektes durch das Team Simulation des LiA ist jeder Zeit möglich.

Sprechen Sie uns gerne an. Wir unterstützen Sie bei Ihrer Aufgabe!

1. Werkstoff- und Bauteilcharakterisierung

Quastistatisch & Zyklisch

  • Zug-/Druckversuche
    • max. Prüfkraft ±250 kN
    • Prüftemperaturen T = -130 °C…1400 °C
    • Prüfgeschwindigkeiten 0,005-750 mm/min
  • Zylinderstauchversuche
  • 3- & 4-Punkt-Biegeversuche
  • Plättchenbiegeversuche
  • Scherzugversuche
  • Tiefungsversuche
    • Nakajima- und Marciniakversuche
    • Prüftemperatur bis 550 °C
  • Bulgeversuche
    • Prüftemperatur bis 550 °C
  • Uni- und mehraxiale Prüfungen
    • max. Prüfkraft 80 kN
    • max. Hub 140 mm
    • max. Prüffrequenz 35 Hz
    • max. Kolbengeschwindigkeit 4 m/s
  • flexible Prüfstandsaufbauten und Bauteilgeometrien realisierbar

Dynamisch

  • Komponenten-Crashversuche
    • 3-Punkt-Biegung
    • Axiale Stauchung
    • Schlittengeschwindigkeiten bis zu 25 m/s
    • variable Schlittenmassen zur Bauteilprüfung bis 600 kg
    • max. Energie 32 kJ
    • variable Impaktorgeometrien
    • kontrollierte Verzögerung
  • Fallmassenprüfstand
    • Fallgewicht bis 500 kg
    • Max. Geschwindigkeit bei 4,5 m/s
    • Bauraum: 1200 mm x 600 mm x 1500 mm
    • Magnetband-Längenmesssystem
    • Kraftmessung mit vier DMS-Kraftaufnehmern
    • variabler Prüfstandsaufbau
  • Hochgeschwindigkeits-Zugversuche
    • max. Abzugsgeschwindigkeit 20 m/s
  • Hochgeschwindigkeits-Tiefungsversuche
    • Nakajima- und Marciniakversuche

Spezifische Messtechnik

  • Optische Proben- und Bauteilanalysen bis 100 kHz
    • lokale 2D und 3D Verformungs- und Dehnungsanalyse (GOM Pontos, Aramis)
    • Auswertung von komplexen Bewegungsabläufen, Schwingungsformen, Relativverschiebungen
  • Kraftmessung
    • global mittels Kraftmessdosen
    • quasilokal mittels DMS an instrumentierten Einspannvorrichtungen
    • lokal mittels DMS
  • Dehnungsmessung
    • DMS
    • Videoextensometer
    • Bi-Axialextensometer

Metallografie

  • Nasstrennmaschine mit automatischen Tischvorlauf
  • automatische Schleif- und Polieranlage
  • Härteprüfung nach Vickers von HV 0,3 bis HV 30
  • Gefügeanalyse mittels Auflichtmikroskopie
  • Farbeindringverfahren zur Bestimmung oberflächennaher Risse und Poren

2. Simulation

  • Erstellung Materialkarten für Metalle und FVK
    • Verformungsverhalten
    • Materialversagen
    • Dehnratenabhängigkeit
    • Temperaturabhängigkeit
  • Komponentenauslegung mit LS-Dyna, ABAQUS und HYPERWORKS
    • Topologieoptimierung
    • Valdierung der Simulation mit Hilfe optischer Messtechnik
  • Gesamtfahrzeugsimulation mit LS-Dyna
    • Intrusionsanalyse
    • Analyse der Crasheigenschaften
  • Werkstoffsimulation mit JMatPro
    • ZTU-Diagramme
    • Phasendiagramme
    • mech. Eigenschaften
  • Nutzung der Hardware des PC2-Clusters OCULUS
    • bis zu 400 CPUs nutzbar für explizte Simulation
    • NVIDIA Tesla-Karten zusätzlich für implizite Simulationen
    • Top 10 Deutschlands schnellster Rechencluster (200 TFLOPS CPU, 40 TFLOPS GPU)
    • CAD / FE-Workstations

3. Bauteil- und Demonstratorherstellung

  • Prozesskette zur Herstellung hybrider Bauteile basierend auf der Prepreg-Presstechnologie
    • Automatisiertes Handling mittels Industrieroboter, angepasster Vakuumgreif- und Fördertechnik
    • Implementierte Qualitätssicherungs- maßnahmen entsprechend industriellen Best-Practice
    • Rechnergesteuerter Zuschnitt von CFK/GFK Prepregs mittels Ultraschall-Messer
    • Größe des Cutter-Tisches: 3000 x 2000 [mm²]
  • 3K-RTM-Anlage zur Verarbeitung von EP- und PU-Harzen
    • Mischungsverhältnisse A:B:C bis zu 1:1:1
    • max. Injektionsdruck: 40 bar
    • Kapazität: bis zu 500 g/min
    • Beheizung der Vorratsbehälter und des Schlauchpakets bis 120 °C
    • Messsysteme/Sensorik: u. a. Durchflüsse, Viskositäten, Temperaturen, Dosierverhältnisse
  • Verschiedene Werkzeuge zur Herstellung von reinen FVK- und Metall-FVK-Hybridbauteilen
  • Verschiedene Erwärmungstechnologien
    • Induktion
    • Widerstandserwärmung
    • Strahlungserwärmung
    • Wirbelbettverfahren
  • Konventionelles/Partielles Warmformen
  • Partielles Vergüten
  • Faser-Wickelanlage
Kontakt

Dr.-Ing. Thorsten Marten

Leichtbau im Automobil

Thorsten Marten
Telefon:
+49 5251 60-5335
Fax:
+49 5251 60-5333
Büro:
Y2.219

Konventionelle wie auch mehrachsige Bearbeitungsverfahren stehen zur Herstellung von Werkzeugen, Prüfkörpern oder aber Bauteilen zur Verfügung.

Die Herstellung und der ZSB von ganzen Baugruppen wird durch unser qualifiziertes Personal begleitet, wobei eine durchgängige Simulationsumgebung für Ihr Projekt genutzt werden kann.

Wie bilden Zerspanungsmechaniker*innen aus!


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