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| Pressemitteilungen

Übung zur intelligenten Rettung im Smart Home – Universität Paderborn erforscht Nutzung von moderner Technik bei der Rettung von Menschen in Wohnhäusern

„Die Reanimationsgrenze eines Menschen im Brandrauch liegt bei etwa 15 Minuten – vom Ausbruch des Brandes über die Alarmierung der Feuerwehr, die Anfahrt und die Personensuche bis zum Auffinden des Betroffenen. Insgesamt steht also für die Rettung nur sehr wenig Zeit zur Verfügung“, erklären Torben Sauerland und Christina Schäfer, wissenschaftliche Mitarbeiter beim Forschungsprojekt IRiS der Universität Paderborn. Das Team stellt sich die Frage, ob Smart Homes helfen können, Leben zu retten. IRiS („Intelligente Rettung im Smart Home“) erforscht die Nutzung von Smart Home-Technik zur Unterstützung der zivilen Gefahrenabwehr bei der Menschenrettung und Brandbekämpfung in Wohnhäusern. Die durch vernetzte Geräte und Haustechnik generierten Daten könnten die Einsatzkräfte dabei unterstützen, frühzeitig ein detailliertes Lagebild des Hauses zu erhalten, sodass Rettungsmaßnahmen schneller und effizienter eingeleitet werden können. In Paderborn wurde dies in einer ersten Übung der Feuerwehr simuliert.

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