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Additive Fertigung

Die Additive Fertigung ("3D-Druck") ermöglicht die werkzeuglose Herstellung nahezu beliebiger Bauteilgeometrien. Wesentliche Vorteile sind die schnelle Verfügbarkeit von Funktionsprototypen und Kleinserien, die Individualisierbarkeit von Produkten sowie die Möglichkeit, Bauteile an jedem Ort schnell und ohne Transportaufwand herzustellen. Dazu werden CAD-Daten in Schichtgeometrien umgerechnet und die Bauteile schließlich Schicht für Schicht erzeugt.

Der Lehrstuhl für Partikelverfahrenstechnik betrachtet im Rahmen des Direct Manufacturing Research Centers (DMRC) insbesondere das Verfahren Polymer Laser Sintern. Dabei werden dünne Schichten aus Kunststoffpulver vorgewärmt und selektiv mittels eines Lasers aufgeschmolzen. Obwohl sich dieser Prozess bereits im industriellen Serieneinsatz befindet, ergibt sich aus Gründen des Prozessverständnisses, der Reproduzierbarkeit sowie neuen Anforderungen aus der Industrie ein großer Forschungsbedarf. Die einzelnen Projekte werden im Folgenden näher beschrieben.

Projekte:

  • Qualifizierung des Polymer Lasersinter Prozesses für reproduzierbare Bauteile in der Industrie (Helge Klippstein
  • Materialcharakterisierung und Prozessanpassung für eine neue Polyamid Formulierung (Christina Kummert)
  • Bauteiloptimierung für Kabinenteile in der Luftfahrtindustrie (Dennis Menge)

 

Die Universität der Informationsgesellschaft