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Komplexe disperse Systeme

Als komplexe disperse Systeme werden Stoffgemische aus mindestens drei verschiedenen flüssigen, festen oder gasförmigen Phasen beschrieben. Solche dispersen Systeme finden vielfach Anwendung in den unterschiedlichsten Produkten des alltäglichen Lebens. Aufgrund der unterschiedlichen Eigenschaften der einzelnen Phasen ist die Charakterisierung von dispersen Systemen jedoch oftmals schwierig. Wenn der Durchmesser der Partikeln, Tröpfchen bzw. Blasen beispielsweise im nanoskaligen Größenbereich liegt, wird die Beschreibung des makroskopischen Systemverhaltens erschwert, da Grenzflächeneigenschaften zwischen disperser und kontinuierlicher Phase hierfür eine wesentliche Rolle spielen.

Der Lehrstuhl für Partikelverfahrenstechnik beschäftigt sich mit unterschiedlichen komplexen dispersen Sytemen in verschiedenen Forschungsprojekten. Diese betreffen sowohl die Grundlagenforschung als auch die industrielle Anwendung.

Projekte:

  • Entwicklung einer Prozesskette zur Herstellung hochwertiger kolloidaler Systeme (Steffen Franke)
  • Untersuchungen zum Verständnis und der Beeinflussung von Partikel-Partikel-Wechselwirkungen sowie entsprechender Fließeigenschaften von Nanopartikeln unter kontrollierter Flüssigkeitsbrückenbildung mit Hilfe von 3D-Simulationen (Melanie Gräßer)

Die Universität der Informationsgesellschaft