Nachrichten - Fakultät MB (Uni Paderborn) http://mb.uni-paderborn.de Aktuelle Informationen der Fakultät EIM (Universität Paderborn) de_DE Uni Paderborn Wed, 17 Jul 2019 00:05:20 +0200 Wed, 17 Jul 2019 00:05:20 +0200 Uni Paderborn news-9871 Fri, 12 Jul 2019 10:33:55 +0200 Das Sommerfest des Maschinenbaus https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/das-sommerfest-des-maschinenbaus/ Das alljährliche Sommerfest der Fachschaft Maschinenbau, der HG Wing und der Fakultät Maschinenbau ist die sogenannte SAU. Bei strahlendem Sonnenschein wurde nicht nur gefeiert und getanzt, sondern auch der IGEL, ein Preis der Studierenden für besondere Leistungen rund ums Maschinenbaustudium, überreicht. Das alljährliche Sommerfest der Fachschaft Maschinenbau, der HG Wing und der Fakultät Maschinenbau ist die sogenannte SAU. Bei strahlendem Sonnenschein wurde nicht nur gefeiert und getanzt, sondern auch der IGEL, ein Preis der Studierenden für besondere Leistungen rund ums Maschinenbaustudium, überreicht. In diesem Jahr haben die Studierenden Prof. Dr.-Ing. Gunter Kullmer für seine hervorragende Lehrleistung als Preisträger ausgewählt. Im Rahmen des Sommerfestes wurde ebenfalls Prof. Dr.-Ing. Detmar Zimmer für das 25-jährige Jubiläum an der Fakultät Maschinenbau vom Dekan Prof. Dr.-Ing. habil. Mirko Schaper geehrt.

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news-9863 Thu, 27 Jun 2019 13:13:34 +0200 Call for Ideas 2019: Die Sieger stehen fest https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/call-for-ideas-2019-die-sieger-stehen-fest/ Am Montag, 24. Juni, pitchten die zehn Finalisten aus Ostwestfalen-Lippe im Forum der VerbundVolksbank OWL eG um den Sieg des Ideenwettbewerbs „Call for Ideas 2019“. Hierzu luden das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) und die VerbundVolksbank OWL eG gemeinsam ein. Die zehn überzeugendsten Ideengeber stellten in jeweils fünf Minuten ihre Geschäftsidee vor einer hochkarätigen Jury vor. Am Montag, 24. Juni, pitchten die zehn Finalisten aus Ostwestfalen-Lippe im Forum der VerbundVolksbank OWL eG um den Sieg des Ideenwettbewerbs „Call for Ideas 2019“. Hierzu luden das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) und die VerbundVolksbank OWL eG gemeinsam ein. Die zehn überzeugendsten Ideengeber stellten in jeweils fünf Minuten ihre Geschäftsidee vor einer hochkarätigen Jury vor.

Eingangs begrüßten Karl-Heinz-Rawert, Vorstandsmitglied der VerbundVolksbank OWL eG, sowie Prof. Dr. Rüdiger Kabst, wissenschaftlicher Leiter des TecUP und Lehrstuhlinhaber International Business der Universität Paderborn, das zahlreich erschienene Publikum zum Finale des diesjährigen Ideenwettbewerbs. Die anschließenden fünfminütigen „Pitches“ begeisterten Jury und Publikum gleichermaßen. Jurorin Dr. Eva Jakob zeigte sich begeistert: „Die Qualität der Pitches hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Besonders begeistert hat mich die große Anzahl an Teilnehmern und das enorme Interesse für soziale Unternehmensideen.“

Die Jurymitglieder Julia Hambrock (Unternehmensnachfolgerin, Heiga Transporte Karl Immig GmbH & Co. KG), Prof. Dr. Ingo Ballschmieter (Dekan Fachbereich Wirtschaft, FHM Bielefeld), Frank Tripp (actidoo), Dr. Eva Alexandra Jakob (TecUP) und Lena Hartmann (VerbundVolksbank OWL) kürten schließlich „Perksify“ zum Sieger des „Call for Ideas 2019“. Mit seiner Software „Perksify“, die das Management von Mitarbeitervorteilen erleichtern soll, konnte sich Maximilian Fleitmann gegenüber der Konkurrenz durchsetzen und bekam den auf 1.000 Euro dotierten Preis verliehen. Den zweiten Platz belegte das Team von „RePowder“, bestehend aus Moritz Neuser, Prathannaa Packiyarajah, Dennis Milaege und Martin Lauth, mit einem Recyclingkonzept für die additive Fertigung. Auch Timo Mechsner und sein Team von „AXOVISION“ konnten die Jury mit ihrer Idee, die bei der Aktienanalyse auf künstliche Intelligenz setzt, überzeugen und belegten den dritten Platz. Der Sonderpreis für die Sozialidee ging dieses Jahr an Lucas Pieper mit „Dental Aid“, welches das Ziel verfolgt dentales Equipment in Schwellen- und Entwicklungsländer zu bringen.

Neben dem Preisgeld bietet sich den Finalisten vor allem die Möglichkeit, ihre jeweilige Businessidee als Gründer mit der Unterstützung von TecUP und der Verbund-Volksbank OWL auch in die Tat umzusetzen. Für eine erste Finanzierungshilfe zur Unternehmensgründung bietet TecUP, als akkreditierter Netzwerkpartner, u. a. Hilfestellung bei der Beantragung und Vergabe des „Gründerstipendium.NRW“ an. Gründer können mit monatlich 1.000 Euro bis zu einem Jahr lang gefördert werden. Das Land Nordrhein-Westfalen will jungen Unternehmen so den Rücken freihalten, damit sie sich auf ihre innovative Geschäftsidee konzentrieren können.

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news-9861 Wed, 26 Jun 2019 08:00:01 +0200 EFRE.NRW-Projekt „Hochleistungsbonden“ erfolgreich abgeschlossen https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/efrenrw-projekt-hochleistungsbonden-erfolgreich-abgeschlossen/ Die steigende Stromdichte in zukünftigen Leistungshalbleiterchips erfordert eine Erhöhung des elektrischen Leitungsquerschnitts innerhalb von Leistungsmodulen. Das elektrische Kontaktieren der Chips erfolgt durch das sogenannte „Ultraschalldrahtbonden“. Dieses Fertigungsverfahren wurde nun im Rahmen des durch EFRE.NRW innerhalb des Leitmarktwettbewerbs Produktion.NRW geförderten Projekts „Hochleistungsbonden in energieeffizienten Leistungshalbleitermodulen“ in einer Kooperation zwischen der Hesse GmbH (Paderborn), der Infineon Technologies AG (Warstein) sowie dem Lehrstuhl für Dynamik und Mechatronik der Universität Paderborn innerhalb von 3 Jahren (1.4.2016-31.3.2019) weiterentwickelt. Die steigende Stromdichte in zukünftigen Leistungshalbleiterchips erfordert eine Erhöhung des elektrischen Leitungsquerschnitts innerhalb von Leistungsmodulen. Das elektrische Kontaktieren der Chips erfolgt durch das sogenannte „Ultraschalldrahtbonden“. Dieses Fertigungsverfahren wurde nun im Rahmen des durch EFRE.NRW innerhalb des Leitmarktwettbewerbs Produktion.NRW geförderten Projekts „Hochleistungsbonden in energieeffizienten Leistungshalbleitermodulen“ in einer Kooperation zwischen der Hesse GmbH (Paderborn), der Infineon Technologies AG (Warstein) sowie dem Lehrstuhl für Dynamik und Mechatronik der Universität Paderborn innerhalb von 3 Jahren (1.4.2016-31.3.2019) weiterentwickelt.

Es wurde ein neu konzipiertes Schwingsystems aufgebaut, das durch mehrdimensionale multifrequente Anregung genügend Ultraschallleistung bereitstellt, um Kupferhalbzeuge mit größerem Querschnitt (bis zu 3 mm2 statt bisher 0,3 mm2) zuverlässig anzubinden. Die notwendige Ultraschallleistung (bis zu 300 W) wird dabei schonend und effizient in die Verbindungsstelle eingebracht, ohne Beschädigungen hervorzurufen. Es ist zudem gelungen, den Lötprozess beim Setzen von Steckern in Leistungshalbleitermodulen zu substituieren. Dadurch kann der Wirkungsgrad von Leistungshalbleitermodulen zukünftig weiter gesteigert werden und damit zu einer effizienteren Energieversorgung beitragen.

Es ist zu erwarten, dass durch den neuen Hochleistungsbondprozess die Flexibilität des Verfahrens und die Zuverlässigkeit von Leistungshalbleitermodulen weiter erhöht werden können, indem z. B. Bondverbindungen auf dynamisch weichen oder empfindlichen Untergründen prozesssicher durchgeführt werden können. Dadurch wird die Effizienz des Herstellprozesses gesteigert und es werden Ressourcen geschont. Die wissenschaftlich-technischen Erkenntnisse und Ergebnisse wurden der Öffentlichkeit in Form von Präsentationen und Veröffentlichungen auf Fachtagungen und in Fachzeitschriften vorgestellt. Zwei auf den Projektergebnissen basierende Dissertationsschriften sind in Vorbereitung.

Möglich wurde der Projekterfolg durch die konsequent modellbasierte Entwicklung von Ultraschallschwingern und Bondwerkzeugen bis hin zur modellbasierten Wahl der Bondparameter in enger Zusammenarbeit von Universität und Firmen. Im Nachgang zum Projekt wird derzeit die Entwicklung eines serientauglichen Geräts auf Basis des im Projekt erstellten Prototyps geprüft. Darüber hinaus haben sich die Projektpartner weiter gut vernetzt und die Zusammenarbeit wird derzeit in drei bilateralen und in einem öffentlich geförderten Großprojekt (EU-ECSEL „Power2Power“) fortgesetzt. Mit dem neuartigen Verfahren wird es möglich sein, neue Generationen von hochqualitativen Leistungshalbleitermodulen effizient und ressourcenschonend in NRW zu entwickeln und auf Maschinen „Made in NRW“ herzustellen.

Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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news-9859 Tue, 25 Jun 2019 08:43:11 +0200 UPBRacing Team beim vierten VDI-Racing-Camp OWL: drei Tage Testen mit 500 Studierenden am Bilster Berg https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/upbracing-team-beim-vierten-vdi-racing-camp-owl-drei-tage-testen-mit-500-studierenden-am-bilster-be/ Einen Teilnehmerrekord verzeichnete der Verein Deutscher Ingenieure, Bezirksverein Ostwestfalen-Lippe (VDI OWL), im Jubiläumsjahr zum 125-jährigen Bestehen: An die 60 Hochschulgruppen meldeten sich zum vierten VDI-Racing-Camp OWL an; 20 ausgewählte Studierenden-Teams konnten sich jetzt am Bilster Berg in Bad Driburg mit ihren selbstentwickelten Rennboliden ausprobieren. Dabei war auch das UPBracing Team der Universität Paderborn. Dank guter Rahmenbedingungen bietet das Racing-Camp eine ideale Vorbereitung auf die Formula Student Saison 2019. Auf den internationalen Design- und Konstruktions-Wettbewerben in Ungarn, Spanien, Deutschland und Österreich werden neben der Leistungsfähigkeit und Qualität der Rennwagen auch das Design, die Kosten und die Businesspläne bewertet. Am Bilster Berg waren diesmal die Hälfte der Prototypen mit elektrischem Antrieb ausgestattet, die andere Hälfte mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Einen Teilnehmerrekord verzeichnete der Verein Deutscher Ingenieure, Bezirksverein Ostwestfalen-Lippe (VDI OWL), im Jubiläumsjahr zum 125-jährigen Bestehen: An die 60 Hochschulgruppen meldeten sich zum vierten VDI-Racing-Camp OWL an; 20 ausgewählte Studierenden-Teams konnten sich jetzt am Bilster Berg in Bad Driburg mit ihren selbstentwickelten Rennboliden ausprobieren. Dabei war auch das UPBracing Team der Universität Paderborn. 

Dank guter Rahmenbedingungen bietet das Racing-Camp eine ideale Vorbereitung auf die Formula Student Saison 2019. Auf den internationalen Design- und Konstruktions-Wettbewerben in Ungarn, Spanien, Deutschland und Österreich werden neben der Leistungsfähigkeit und Qualität der Rennwagen auch das Design, die Kosten und die Businesspläne bewertet. Am Bilster Berg waren diesmal die Hälfte der Prototypen mit elektrischem Antrieb ausgestattet, die andere Hälfte mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren.

Zum ersten Mal lief das VDI-Racing-Camp OWL dank des Hauptsponsors norelem aus Markgröningen, einem Experten für Normteile, und des weiteren Sponsors, dSpace aus Paderborn, über drei Tage. Rund 500 Studierende von Hochschulen aus allen Bundesländern campierten direkt an der Teststrecke. Studentinnen und Studenten aus den Bereichen Maschinenbau, Mathematik, Elektronik und Betriebswirtschaft hatten nach monatelanger Arbeit dem Camp entgegen gefiebert. In fachübergreifenden Teams hatten sie eigenverantwortlich und selbstorganisiert komplett neue, einsitzige Rennwagen entwickelt und als Prototyp realisiert. Jetzt wurden die Ergebnisse ihrer interdisziplinären Zusammenarbeit präsentiert und ausprobiert: flache, schnelle Flundern auf breiten Reifen mit Fahrzeugteilen aus Carbon und anderem leichten, langlebigen oder recyclingfähigen Material.

Teams aus Paderborn und Lemgo dabei

Am Bilster Berg wurden die Boliden auf Herz und Nieren, auf Antriebskraft und Kurvenverhalten, Funktionsweise des Bordcomputers, Wendigkeit und Windschlüpfigkeit getestet. Unter den Zuschauerblicken wurden Beschleunigungsrennen, Querbeschleunigungsparcours, Showfahrten,  Handlingparcours und Regenfahrten absolviert. Darüber hinaus wurden Workshops zu 3D-Druck oder Elektromobilität belegt. Mit dabei waren erneut das UPBracing Team von der Universität Paderborn und das OWL Racing-team von der Hochschule OWL (Standort Lemgo).

Letztere hatten diesmal Pech: Die neuen Akkus für das Batterie-betriebene Gefährt trafen nicht rechtzeitig ein. „Wir sammeln Erfahrungen und schauen bei den anderen“, nahmen es Fabio Welslau, Chris Lindhorst und Lisa Picherer äußerlich gelassen. Im nächsten Jahr können die Studierenden erneut ihr Glück versuchen: Auch 2020 wird die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik mit Unterstützung des VDI-OWL ein Racing-Camp veranstalten.

Text: VDI OWL

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news-9846 Thu, 13 Jun 2019 08:41:18 +0200 Viertes VDI OWL Racing Camp mit 23 Studierendenteams am Bilster Berg https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/viertes-vdi-owl-racing-camp-mit-23-studierendenteams-am-bilster-berg/ Praxistest für die Formula Student Germany Bielefeld/Bad Driburg. Die guten Rahmenbedingungen haben sich herumgesprochen: An die 60 Anmeldungen von Hochschulgruppen zum vierten VDI OWL Racing Camp verzeichnete der Verein Deutscher Ingenieure, Bezirksverein Ostwestfalen-Lippe (VDI OWL), dieses Jahr. 23 ausgewählte Studierenden-Teams aus ganz Deutschland können sich Mitte Juni drei Tage lang am Bilster Berg in Bad Driburg mit ihren selbstentwickelten Rennboliden auf die große Leistungsschau am Hockenheimring vorbereiten. Die Hälfte der Prototypen ist diesmal mit elektrischem Antrieb ausgestattet, die andere Hälfte mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Besucher können vom 14. bis 16. Juni 2019 die Testrennen und Geschicklichkeitsparcours beobachten. Praxistest für die Formula Student Germany

Bielefeld/Bad Driburg. Die guten Rahmenbedingungen haben sich herumgesprochen: An die 60 Anmeldungen von Hochschulgruppen zum vierten VDI OWL Racing Camp verzeichnete der Verein Deutscher Ingenieure, Bezirksverein Ostwestfalen-Lippe (VDI OWL), dieses Jahr. 23 ausgewählte Studierenden-Teams aus ganz Deutschland können sich Mitte Juni drei Tage lang am Bilster Berg in Bad Driburg mit ihren selbstentwickelten Rennboliden auf die große Leistungsschau am Hockenheimring vorbereiten. Die Hälfte der Prototypen ist diesmal mit elektrischem Antrieb ausgestattet, die andere Hälfte mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Besucher können vom 14. bis 16. Juni 2019 die Testrennen und Geschicklichkeitsparcours beobachten.

Zum ersten Mal wird das VDI Racing Camp OWL über drei Tage veranstaltet. Rund 500 Studierende gehören zu den 23 Teams von Hochschulen aus allen Bundesländern, die ab Donnerstag, 13. Juni anreisen und in Zelten am Bilster Berg campieren werden. Studentinnen und Studenten aus den Bereichen Maschinenbau, Mathematik, Elektronik und Betriebswirtschaft fiebern nach monatelanger Arbeit dem Sommer-Camp entgegen. In fachübergreifenden Teams haben sie an ihrer Hochschule eigenverantwortlich und selbstorganisiert komplett neue, einsitzige Rennwagen entwickelt und als Prototyp realisiert. Jetzt können sie die Ergebnisse ihrer interdisziplinären Zusammenarbeit präsentieren und ausprobieren. Die flachen, schnellen Flundern auf breiten Reifen sind mit Fahrzeugteilen aus Carbon und anderem leichten, langlebigen oder recyclingfähigen Material gebaut.

Das VDI OWL Racing-Camp bietet am Bilster Berg beste Trainingsbedingungen. Hier können die Boliden auf Herz und Nieren, auf Antriebskraft und Kurvenverhalten, Funktionsweise des Bordcomputers, Wendigkeit und Windschlüpfigkeit getestet werden. Unter den Zuschauerblicken werden Beschleunigungsrennen, Querbeschleunigungsparcours, Showfahrten und Handlingparcours absolviert. Dabei kommen unterschiedliche Klassentypen mit verschiedener Motortechnik zum Einsatz. Darüber hinaus werden Workshops zu Leichtbau oder Automatisiertem Fahren angeboten.

Mit dabei sind in diesem Jahr erneut auch Teams aus der Region: das UPBracing Team von der Universität Paderborn und das OWL Racing-team von der Hochschule OWL, (Standort Lemgo). Mit der Teilnahme am Bilster Berg bereiten sich die Teams für den internationalen Design-Wettbewerb Formula Student Germany am Hockenheimring vom 5. bis 11. August 2019 vor, wo neben der Leistungsfähigkeit und Qualität der Rennwagen auch die Finanzierungspläne bewertet werden. 

Das VDI OWL Racing-Camp für Hochschulteams startet am Freitag, 14. Juni 2019 im Bilster Berg Drive Ressort am Bilster Berg 1 in Bad Driburg und ist bis Sonntag täglich von 9.30 bis 16 Uhr für Publikum geöffnet. Der Eintritt ist frei, weitere Informationen und Anmeldung unter www.vdi.de/racingcamp

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news-9840 Tue, 11 Jun 2019 08:37:18 +0200 UPBracing Team baut leichtesten Rennwagen der Teamgeschichte https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/upbracing-team-baut-leichtesten-rennwagen-der-teamgeschichte/ Teamgeist, Schweiß und zahlreiche schlaflose Nächte – die Mühe hat sich gelohnt! Das UPBracing Team der Universität Paderborn hat seinen neuen Rennwagen, den PX219, der Öffentlichkeit vorgestellt. Das UPBracing Team besteht aus rund 60 aktiven Studierenden. Gemeinsam haben sie die letzten Wochen und Monate konstruiert, geplant und gefertigt, um den 13. Rennwagen der Teamgeschichte fertig zu stellen. Mit diesem treten sie am internationalen Konstruktionswettbewerb der Formula Student gegen internationale Konkurrenz an. Dabei hatte jede Baugruppe diese Saison vor allem ein Ziel: Das Gewicht des Rennboliden zu reduzieren und gleichzeitig die Zuverlässigkeit zu erhalten. Der zentrale Punkt war die erstmalige Entwicklung eines Hybridchassis, welches aus einem CFK Monocoque und einem Gitterrohrrahmen aus hochfestem Stahl besteht. Durch optimierten Lagenaufbau und die Verwendung neuer Materialien konnten am Chassis 12 kg im Vergleich zum Vollmonocoque im vergangenen Jahr eingespart werden. Durch das neue Chassis ergaben sich auch für die übrigen Baugruppen Möglichkeiten Gewicht einzusparen. Teamgeist, Schweiß und zahlreiche schlaflose Nächte – die Mühe hat sich gelohnt! Das UPBracing Team der Universität Paderborn hat seinen neuen Rennwagen, den PX219, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das UPBracing Team besteht aus rund 60 aktiven Studierenden. Gemeinsam haben sie die letzten Wochen und Monate konstruiert, geplant und gefertigt, um den 13. Rennwagen der Teamgeschichte fertig zu stellen. Mit diesem treten sie am internationalen Konstruktionswettbewerb der Formula Student gegen internationale Konkurrenz an. Dabei hatte jede Baugruppe diese Saison vor allem ein Ziel: Das Gewicht des Rennboliden zu reduzieren und gleichzeitig die Zuverlässigkeit zu erhalten.

Der zentrale Punkt war die erstmalige Entwicklung eines Hybridchassis, welches aus einem CFK Monocoque und einem Gitterrohrrahmen aus hochfestem Stahl besteht. Durch optimierten Lagenaufbau und die Verwendung neuer Materialien konnten am Chassis 12 kg im Vergleich zum Vollmonocoque im vergangenen Jahr eingespart werden. Durch das neue Chassis ergaben sich auch für die übrigen Baugruppen Möglichkeiten Gewicht einzusparen.

Die größte Gewichtsersparnis gelang der Baugruppe Aerodynamik. Hier konnten durch ein neu ausgelegtes Aeropaket und viele Jahre Erfahrung in der CFK Fertigung 24 kg eingespart werden. Weiterhin wurde in sämtlichen Baugruppen jedes Einzelteil betrachtet und analysiert, um weitere Einsparpotenziale ausfindig zu machen. Im Antriebsstrang konnten durch ein neu entwickeltes Spritsystem, eine neue Abgasanlage und Gewichtsoptimierungen am Motor eine Gesamtersparnis von 6 kg erzielt werden. Durch die Wahl einer kleineren Rad-Reifen-Kombination und den Umstieg auf einteilige Magnesiumfelgen konnten im Fahrwerk 5 kg, bei einer gleichzeitig besseren Performance, eingespart werden. Mit vielen weiteren Optimierungen wurde auf das große Ziel hingearbeitet.

Am Rollout kam dann die Stunde der Wahrheit: Nicht nur die Enthüllung des neuen Rennwagens im Audimax der Universität vor Sponsoren, Freunden und Familie, sondern auch die Bekanntgabe des Gewichts des PX219. Dieses war bis zu diesem Zeitpunkt nur dem technischen Gesamtleiter bekannt. Nach der Bekanntgabe war die Begeisterung groß: 172,85 kg und somit eine Reduzierung um 45,65 kg im Vergleich zum PX218.

Nun heißt es testen, testen, testen. Bis zu den Events in Ungarn, Österreich und am Hockenheimring in Deutschland soll der Wagen noch weiter optimiert und auf Zuverlässigkeit geprüft werden. Als gute Vorbereitung dient das öffentliche Testevent am Bilster Berg, welches am 15. und 16. Juni mit 20 weiteren Teams aus Deutschland stattfindet.

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news-9821 Thu, 23 May 2019 10:54:39 +0200 Neuer Sonderforschungsbereich an der Universität Paderborn: Rund 10 Millionen Euro für die Schlüsseltechnologie des Fügens https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/neuer-sonderforschungsbereich-an-der-universitaet-paderborn-rund-10-millionen-euro-fuer-die-schluessel/ An der Universität Paderborn ist mit „Methodenentwicklung zur mechanischen Fügbarkeit in wandlungsfähigen Prozessketten“ ein neuer Sonderforschungsbereich/Transregio (SFB/TRR) auf dem Gebiet der Produktfertigung eingerichtet worden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat heute die Förderung in Höhe von rund 10 Millionen Euro ab Juli dieses Jahres bis Mitte 2023 bekannt gegeben. Das Forschungsprogramm, das federführend von der Universität Paderborn koordiniert wird, ist zusammen mit der Technischen Universität Dresden sowie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) als standortübergreifende Transregio-Initiative TRR 285 angelegt. Ziel des Projekts ist es, Fügbarkeit – als Schlüssel für effiziente Produktionsprozesse – an die zunehmende Vielfalt von Produkten durch unterschiedliche Werkstoffe und Bauweisen anzupassen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Leichtbau bewegter Massen. Mit der Optimierung der wirtschaftlichen Serienfertigung variantenreicher Produkte wird letztendlich auch die Rolle Deutschlands als Entwicklungs- und Produktionsstandort gestärkt. An der Universität Paderborn ist mit „Methodenentwicklung zur mechanischen Fügbarkeit in wandlungsfähigen Prozessketten“ ein neuer Sonderforschungsbereich/Transregio (SFB/TRR) auf dem Gebiet der Produktfertigung eingerichtet worden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat heute die Förderung in Höhe von rund 10 Millionen Euro ab Juli dieses Jahres bis Mitte 2023 bekannt gegeben. Das Forschungsprogramm, das federführend von der Universität Paderborn koordiniert wird, ist zusammen mit der Technischen Universität Dresden sowie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) als standortübergreifende Transregio-Initiative TRR 285 angelegt. Ziel des Projekts ist es, Fügbarkeit – als Schlüssel für effiziente Produktionsprozesse – an die zunehmende Vielfalt von Produkten durch unterschiedliche Werkstoffe und Bauweisen anzupassen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Leichtbau bewegter Massen. Mit der Optimierung der wirtschaftlichen Serienfertigung variantenreicher Produkte wird letztendlich auch die Rolle Deutschlands als Entwicklungs- und Produktionsstandort gestärkt.

In insgesamt 16 Teilprojekten untersuchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Methoden zur Wandlungsfähigkeit in den Bereichen Werkstoff, Konstruktion und Fertigung sowie zur Prognose und Auslegung der Fügbarkeit. „Langfristig soll damit eine flexible, übertragbare und branchenübergreifend anwendbare Auslegungsmethodik zur Verfügung stehen, die bereits im Vorfeld die Eigenschaften und Anforderungen bei neuen Fügeaufgaben genauestens prognostiziert“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Gerson Meschut, der das Laboratorium für Werkstoff- und Fügetechnik (LWF) leitet und zugleich Sprecher des SFB/Transregios ist. Daneben sind an der Universität Paderborn die Fachgruppen für Angewandte Mechanik, Werkstoffkunde, Leichtbau im Automobil sowie Umformende und Spanende Fertigungstechnik beteiligt.

„Bei dem SFB sollen die Wechselwirkungen zwischen vorausgegangenen Fertigungsschritten und der Fügestellenbelastbarkeit erforscht werden, um darauf aufbauend Grundlagen zum Erreichen der Wandlungsfähigkeit des mechanischen Fügens zu schaffen”, so Meschut weiter.

Schwerpunkt der Paderborner Forscherinnen und Forscher ist der Bereich Leichtbauverbindungen in Hybridsystemen, die Energie- und Kosteneinsparungen für produzierende Unternehmen bedeuten.

Die Methodenentwicklung zur Fügbarkeit und darauf aufbauend die Erzielung der Wandlungsfähigkeit seien interdisziplinäre Aufgabenstellungen, die von den Fügetechnikinstituten alleine nicht zu lösen seien. „Nur in einem langfristig angelegten, standortübergreifenden Verbund der erforderlichen Fachdisziplinen ist das Forschungsziel Prognose- und Wandlungsfähigkeit mechanischer Fügeverfahren zu erreichen“, so Meschut.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Nina Reckendorf, Stabsstelle Presse und Kommunikation

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news-9819 Tue, 21 May 2019 12:36:27 +0200 Optimierungsbasierte Entwicklung von Hybridwerkstoffen https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/optimierungsbasierte-entwicklung-von-hybridwerkstoffen/ Neues Forschungsprojekt an der Universität Paderborn In einem neuen interdisziplinären Forschungsprojekt der Universität Paderborn, das Anfang Mai gestartet ist, wird die optimierungsbasierte Entwicklung von Hybridwerkstoffen erforscht. Langfristiges Ziel von „HyOpt“ ist es, den anforderungsgerechten Leichtbau mit verschiedenartigen Werkstoffen voranzutreiben. Dafür entwickeln die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Toolbox, die dem Design neuer Hybridwerkstoffe dient. Diese besteht aus einer Softwarelösung sowie aus smarten und anpassungsfähigen Fertigungsprozessen, die für die Herstellung der Werkstoffe notwendig sind. Letztlich wird damit auch die Weiterverarbeitung zu Leichtbaukomponenten ermöglicht. Das Vorhaben, das ein Volumen von rund zwei Millionen Euro hat, wird bis April 2022 vom Land NRW und der EU aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Neues Forschungsprojekt an der Universität Paderborn

In einem neuen interdisziplinären Forschungsprojekt der Universität Paderborn, das Anfang Mai gestartet ist, wird die optimierungsbasierte Entwicklung von Hybridwerkstoffen erforscht. Langfristiges Ziel von „HyOpt“ ist es, den anforderungsgerechten Leichtbau mit verschiedenartigen Werkstoffen voranzutreiben. Dafür entwickeln die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Toolbox, die dem Design neuer Hybridwerkstoffe dient. Diese besteht aus einer Softwarelösung sowie aus smarten und anpassungsfähigen Fertigungsprozessen, die für die Herstellung der Werkstoffe notwendig sind. Letztlich wird damit auch die Weiterverarbeitung zu Leichtbaukomponenten ermöglicht. Das Vorhaben, das ein Volumen von rund zwei Millionen Euro hat, wird bis April 2022 vom Land NRW und der EU aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

„Konkret geht es dabei um die Entwicklung von CAE – also rechnergestützten – Methoden und flexiblen Fertigungsprozessen zur Herstellung beanspruchungs- und umformungsgerechter Hybridwerkstoffe mit maßgeschneiderten Eigenschafen“, erklärt Prof. Dr. Thomas Tröster, der an der Universität die Fachgruppe „Leichtbau im Automobil“ leitet. Unter Hybridwerkstoffen werden dabei Verbindungen aus faserverstärkten Kunststoffen und metallenen Dünnblechen verstanden, die eine Anpassung der Werkstoffeigenschaften ermöglichen.

Weiter Informationen finden Sie hier.

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news-9799 Thu, 02 May 2019 08:08:45 +0200 „Roboter im Kindergarten — zu früh dran?“ Vortrag von Matthijs Smakman über ethische Auswirkungen von sozialen Robotern am 16. Mai https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/roboter-im-kindergarten-zu-frueh-dran-vortrag-von-matthijs-smakman-ueber-ethische-auswirkungen-vo/ Können oder sollten soziale Roboter künftig Teil der frühen Bildung im Kindergarten sein? Darum dreht sich am Donnerstag, 16. Mai, um 19 Uhr der Vortrag „Roboter im Kindergarten — zu früh dran?“ von Matthijs Smakman von der Freien Universität Amsterdam. Können oder sollten soziale Roboter künftig Teil der frühen Bildung im Kindergarten sein? Darum dreht sich am Donnerstag, 16. Mai, um 19 Uhr der Vortrag „Roboter im Kindergarten — zu früh dran?“ von Matthijs Smakman von der Freien Universität Amsterdam. Der Vortrag in englischer Sprache mit Simultandolmetscher findet im Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF), Auditorium im Erdgeschoss, statt. Smakman wird auf die Potenziale, Grenzen und ethischen Auswirkungen von sozialen Robotern in der frühkindlichen Bildung eingehen. Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Vortrag ist eine Kooperation von HNF, Fachgruppe Technik und Diversity im Maschinenbau und Institut für Germanistik und vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn.Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-9794 Wed, 24 Apr 2019 08:01:09 +0200 Deutscher Rechenzentrumspreis 2019 geht nach Paderborn - „WindCORES“-Projekt der WestfalenWIND IT GmbH mehrfach ausgezeichnet https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/deutscher-rechenzentrumspreis-2019-geht-nach-paderborn-windcores-projekt-der-westfalenwind-it-gm/ Mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis werden zukunftsweisende und visionäre Technologien, die die Energieeffizienz von Rechenzentren steigern, sichtbar gemacht. Der DRZP gilt als ist die prestigeträchtigste Auszeichnung der Branche. Entsprechend groß war die Freude bei WestfalenWIND IT- Geschäftsführer Dr. Fiete Dubberke, als er jetzt bei der Preisverleihung die begehrte Trophäe in den Händen hielt. „Dass wir bei der ersten Teilnahme am DRZP zwei Mal nominiert wurden und gleich einen Sieg und einen zweiten Platz belegen, ist schon überwältigend – Dank an alle Unterstützer!“. Mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis werden zukunftsweisende und visionäre Technologien, die die Energieeffizienz von Rechenzentren steigern, sichtbar gemacht. Der DRZP gilt als ist die prestigeträchtigste Auszeichnung der Branche. Entsprechend groß war die Freude bei WestfalenWIND IT- Geschäftsführer Dr. Fiete Dubberke, als er jetzt bei der Preisverleihung die begehrte Trophäe in den Händen hielt. „Dass wir bei der ersten Teilnahme am DRZP zwei Mal nominiert wurden und gleich einen Sieg und einen zweiten Platz belegen, ist schon überwältigend – Dank an alle Unterstützer!“.

Der Deutsche Rechenzentrumspreis wurde in diesem Jahr in fünf Kategorien vergeben. In der Kategorie „Ideen und Forschungen rund um das Rechenzentrum“ wurde das neue Konzept „WindCORES++“ für Cloud Hosting als Sieger ausgezeichnet.

Bei dem innovativen Vorhaben arbeitet WestfalenWIND IT seit 2014 eng mit Dr. Gunnar Schomaker vom Software Innovation Campus Paderborn (SICP) und vielen Unterstützern zusammen. Das SICP, ein Joint Venture, ist eine Kooperation der Universität Paderborn mit dem Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM) und Unternehmen der Region. „Ohne den Zugang zu dieser langjährigen Kooperation aus Wirtschaft und Wissenschaft wäre WindCORES gar nicht entstanden“, so Dubberke. In diesem Zusammenhang geht sein Dank auch an einen wichtigen Umsetzungspartner der ersten Pilotierung – die dtm.group. In der Kategorie „Ressourceneffiziente Rechenzentren“ belegt WestfalenWIND IT aus Paderborn mit dem Vorzeigeprojekt WindCORES den zweiten Platz, knapp hinter dem Vorreiter und Klassen-Primus Cloud & Heat Technologies.

Weiter Informationen finden Sie hier.

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news-9757 Mon, 18 Mar 2019 10:39:19 +0100 Informationstechnologie trifft zivile Gefahrenabwehr – „safety days 2019“: Fachkongress und Hackathon vom 22. bis 24. März an der Universität Paderborn – Anmeldungen noch möglich https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/informationstechnologie-trifft-zivile-gefahrenabwehr-safety-days-2019-fachkongress-und-hackatho/ Welche Chancen und Herausforderungen bringt der Einsatz von IT in der zivilen Gefahrenabwehr mit sich? Das ist von Freitag, 22. März, bis Sonntag, 24. März, Thema der „safety days 2019“ an der Universität Paderborn. Die Veranstaltung wendet sich sowohl an Entscheidungsträger und Einsatzkräfte der zivilen Gefahrenabwehr als auch an IT-Profis und -Amateure sowie Forscher, Studierende und die interessierte Öffentlichkeit. Teil der „safety days“ sind ein Fachkongress mit bundesweiten Experten, eine Messe sowie ein „48 Stunden Hackathon“, bei dem Teams IT-Lösungen für die zivile Gefahrenabwehr erarbeiten sollen. Schirmherr der Veranstaltung ist Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW. Veranstaltungsort ist das Universitätsgebäude L am Pohlweg. Interessierte können sich für den Fachkongress und den Hackathon noch unter www.safetydays.de anmelden. Welche Chancen und Herausforderungen bringt der Einsatz von IT in der zivilen Gefahrenabwehr mit sich? Das ist von Freitag, 22. März, bis Sonntag, 24. März, Thema der „safety days 2019“ an der Universität Paderborn. Die Veranstaltung wendet sich sowohl an Entscheidungsträger und Einsatzkräfte der zivilen Gefahrenabwehr als auch an IT-Profis und -Amateure sowie Forscher, Studierende und die interessierte Öffentlichkeit. Teil der „safety days“ sind ein Fachkongress mit bundesweiten Experten, eine Messe sowie ein „48 Stunden Hackathon“, bei dem Teams IT-Lösungen für die zivile Gefahrenabwehr erarbeiten sollen. Schirmherr der Veranstaltung ist Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW. Veranstaltungsort ist das Universitätsgebäude L am Pohlweg. Interessierte können sich für den Fachkongress und den Hackathon noch unter www.safetydays.de anmelden. Weitere Informationen

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news-9751 Thu, 14 Mar 2019 09:39:28 +0100 Von Flugrobotern und Smart Cities – Deutschlands größte Mechatronik-Fachkonferenz erstmalig in Paderborn https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/von-flugrobotern-und-smart-cities-deutschlands-groesste-mechatronik-fachkonferenz-erstmalig-in-pader/ Mit der VDI-Mechatroniktagung am 27. und 28. März findet – erstmals in Paderborn – die größte Mecha­tronik-Fachkonferenz des deutschsprachi­gen Raumes im Heinz Nixdorf Institut der Universität statt. Vorgestellt werden neueste Forschungsergebnisse im Bereich der Mechatronik und Digitalisierung. Die renommierte Konferenz zeichnet sich insbe­sondere durch die enge Verzahnung von Forschung und Praxis aus und gibt Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie und Wissenschaft die Möglichkeit zum Austausch. Mit der VDI-Mechatroniktagung am 27. und 28. März findet – erstmals in Paderborn – die größte Mecha­tronik-Fachkonferenz des deutschsprachi­gen Raumes im Heinz Nixdorf Institut der Universität statt. Vorgestellt werden neueste Forschungsergebnisse im Bereich der Mechatronik und Digitalisierung. Die renommierte Konferenz zeichnet sich insbe­sondere durch die enge Verzahnung von Forschung und Praxis aus und gibt Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie und Wissenschaft die Möglichkeit zum Austausch. Weitere Informationen

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news-9728 Thu, 14 Feb 2019 14:24:03 +0100 Grundstein für „Zukunftsmeile 2“ gelegt https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/grundstein-fuer-zukunftsmeile-2-gelegt/ Neues Forschungs- und Innovationszentrum bietet Raum für noch mehr Forschung Am 12. Februar 2019 legten Mieter und Investor gemeinsam mit Vertretern der Stadt Paderborn den symbolischen Grundstein der Zukunftsmeile 2 (ZM2) an der Fürstenallee in Paderborn. Bereits seit Herbst 2018 laufen vorbereitende Arbeiten für das Bauprojekt. Ende 2020 werden Universität Paderborn, Weidmüller und das Fraunhofer IEM in das neue Forschungs- und Innovationszentrum einziehen. Neues Forschungs- und Innovationszentrum bietet Raum für noch mehr Forschung

Am 12. Februar 2019 legten Mieter und Investor gemeinsam mit Vertretern der Stadt Paderborn den symbolischen Grundstein der Zukunftsmeile 2 (ZM2) an der Fürstenallee in Paderborn. Bereits seit Herbst 2018 laufen vorbereitende Arbeiten für das Bauprojekt. Ende 2020 werden Universität Paderborn, Weidmüller und das Fraunhofer IEM in das neue Forschungs- und Innovationszentrum einziehen.

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news-9726 Wed, 13 Feb 2019 11:55:52 +0100 Forschungsprojekt zu Hybrid-Leichtbau der Zukunft erfolgreich abgeschlossen – Experten diskutierten in der garage33 https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/forschungsprojekt-zu-hybrid-leichtbau-der-zukunft-erfolgreich-abgeschlossen-experten-diskutierten/ Am Mittwoch, 30. Januar, fand in der garage33 der „Innovationstag Leichtbau für die Mobilität der Zukunft“ statt. Mit der Veranstaltung wurde Bilanz für das Projekt „LHybS – Leichtbau durch neuartige Hybridwerkstoffe“ der Universität Paderborn gezogen. Im 2016 gestarteten Projekt wurden zukunftsweisende Lösungen für den Hybrid-Leichtbau entwickelt. Am Mittwoch, 30. Januar, fand in der garage33 der „Innovationstag Leichtbau für die Mobilität der Zukunft“ statt. Mit der Veranstaltung wurde Bilanz für das Projekt „LHybS – Leichtbau durch neuartige Hybridwerkstoffe“ der Universität Paderborn gezogen. Im 2016 gestarteten Projekt wurden zukunftsweisende Lösungen für den Hybrid-Leichtbau entwickelt.

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news-9724 Wed, 13 Feb 2019 11:45:59 +0100 Fakultät für Maschinenbau ehrt Absolventinnen und Absolventen https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/fakultaet-fuer-maschinenbau-ehrt-absolventinnen-und-absolventen/ Am Samstag, 26. Januar, hat die Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn ihre Absolventinnen und Absolventen des vergangenen akademischen Jahres in einem feierlichen Rahmen verabschiedet. Über 450 Gäste waren bei der Absolventenfeier im Auditorium maximum dabei. Als Höhepunkt der Veranstaltung wurde der Fakultätspreis für hervorragende Studienabschlüsse mit den kürzesten Studienzeiten verliehen. Am Samstag, 26. Januar, hat die Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn ihre Absolventinnen und Absolventen des vergangenen akademischen Jahres in einem feierlichen Rahmen verabschiedet. Über 450 Gäste waren bei der Absolventenfeier im Auditorium maximum dabei. Als Höhepunkt der Veranstaltung wurde der Fakultätspreis für hervorragende Studienabschlüsse mit den kürzesten Studienzeiten verliehen.

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news-9697 Wed, 16 Jan 2019 18:10:44 +0100 Paderborner Jungunternehmen AMendate von Branchenportal 3Dnatives als „Startup des Jahres 2018“ ausgezeichnet https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/paderborner-jungunternehmen-amendate-von-branchenportal-3dnatives-als-startup-des-jahres-2018-ausg/ Das Start-up-Unternehmen AMendate aus dem Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) wurde vom Branchenportal 3Dnatives, das jährlich über vier Millionen Leser aus der Fachwelt erreicht, als innovativstes „Startup des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Die Entscheidung über die Auszeichnung erfolgte im Rahmen einer internationalen Abstimmung, an der sich über 1.000 Teilnehmer aus der Fachwelt beteiligt hatten. AMendate konnte dabei mit über 40 Prozent der Stimmen den Wettbewerb für sich entscheiden. Das Start-up-Unternehmen AMendate aus dem Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) wurde vom Branchenportal 3Dnatives, das jährlich über vier Millionen Leser aus der Fachwelt erreicht, als innovativstes „Startup des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Die Entscheidung über die Auszeichnung erfolgte im Rahmen einer internationalen Abstimmung, an der sich über 1.000 Teilnehmer aus der Fachwelt beteiligt hatten. AMendate konnte dabei mit über 40 Prozent der Stimmen den Wettbewerb für sich entscheiden.

Die Auszeichnung von 3Dnatives ist bereits der dritte Branchenaward für das erst Mitte 2018 gegründete Jungunternehmen mit Sitz in der garage33. AMendate-Gründer Thomas Reiher zeigt sich über diese Entwicklung erfreut: „Wir haben nicht damit gerechnet, noch vor unserem ersten Geburtstag als Start-up so viele positive Rückmeldungen zu unserer Technologie zu erhalten. Das motiviert uns wirklich sehr. Wir blicken voller Tatendrang ins neue Jahr. Es stehen spannende Projekte an.“

 

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news-9695 Wed, 16 Jan 2019 13:16:31 +0100 Deutschlands Feuerwehrsystem ist Gegenstand eines neuen Forschungsprojekts an der Universität Paderborn https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/deutschlands-feuerwehrsystem-ist-gegenstand-eines-neuen-forschungsprojekts-an-der-universitaet-paderb/ Deutschlands Feuerwehrsystem ist Gegenstand eines neuen Forschungsprojekts an der Universität Paderborn Mit „FORTESY“ ist an der Universität Paderborn ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt gestartet, das neue Ansätze zur Effizienz und Sicherheit im Feuerwehrwesen untersucht. Leiterin der Studie ist Jun.-Prof. Dr. Ilona Horwath, Inhaberin der Professur für „Technik und Diversität". Bei dem Vorhaben geht es darum, wie insbesondere Integration und sozialer Zusammenhalt angesichts einer zunehmenden Diversität der Bevölkerung erreicht werden können. Deutschlands Feuerwehrsystem ist Gegenstand eines neuen Forschungsprojekts an der Universität Paderborn

Mit „FORTESY“ ist an der Universität Paderborn ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt gestartet, das neue Ansätze zur Effizienz und Sicherheit im Feuerwehrwesen untersucht. Leiterin der Studie ist Jun.-Prof. Dr. Ilona Horwath, Inhaberin der Professur für „Technik und Diversität". Bei dem Vorhaben geht es darum, wie insbesondere Integration und sozialer Zusammenhalt angesichts einer zunehmenden Diversität der Bevölkerung erreicht werden können.

Mittels Technik-, Diversity-, Organisations- und Resilienzforschung sowie mithilfe der Ingenieurswissenschaften werden diejenigen Faktoren herausgearbeitet, die effektive Kooperationen in heterogenen Teams fördern oder aber auch behindern können. Es soll auch aufgedeckt werden, unter welchen Bedingungen sich Organisationen im Feuerwehrwesen gegenüber gemischten Einsatztruppen öffnen und welche Rolle Technik bei der Integration spielt.

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news-9683 Thu, 10 Jan 2019 10:03:18 +0100 Präsidium der Universität Paderborn verleiht Preise für ausgezeichnete Dissertationen https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/praesidium-der-universitaet-paderborn-verleiht-preise-fuer-ausgezeichnete-dissertationen/ Am Mittwoch, 19. Dezember, hat das Präsidium der Universität Paderborn wieder herausragende Dissertationen ausgezeichnet. Vier Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die ihre Promotion mit „summa cum laude“ abschlossen, erhielten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro. Am Mittwoch, 19. Dezember, hat das Präsidium der Universität Paderborn wieder herausragende Dissertationen ausgezeichnet. Vier Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die ihre Promotion mit „summa cum laude“ abschlossen, erhielten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro.

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news-9659 Wed, 12 Dec 2018 11:12:54 +0100 M. Sc. Lena Risse von der Universität Paderborn mit dem „Juniorpreis“ des Deutschen Verbands für Materialforschung und -prüfung ausgezeichnet https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/m-sc-lena-risse-von-der-universitaet-paderborn-mit-dem-juniorpreis-des-deutschen-verbands-fuer-mat/ Lena Risse von der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn wurde kürzlich während der dritten Tagung des Arbeitskreises „Additiv gefertigte Bauteile und Strukturen“ in Berlin mit dem „Juniorpreis“ des Deutschen Verbands für Materialforschung und -prüfung e. V. (DVM) ausgezeichnet. Lena Risse von der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn wurde kürzlich während der dritten Tagung des Arbeitskreises „Additiv gefertigte Bauteile und Strukturen“ in Berlin mit dem „Juniorpreis“ des Deutschen Verbands für Materialforschung und -prüfung e. V. (DVM) ausgezeichnet.

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news-9657 Tue, 11 Dec 2018 10:31:10 +0100 Internationale Auszeichnung für Start-up „AMendate“ der Universität Paderborn: Entwicklung einer Software für effektiveren 3D-Druck https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/internationale-auszeichnung-fuer-start-up-amendate-der-universitaet-paderborn-entwicklung-einer-sof/ Das Start-up „AMendate“, eine Ausgründung aus dem Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP), wurde im November mit einem internationalen Award ausgezeichnet. Die Jungunternehmer erhielten die Auszeichnung während der Fachmesse „Formnext“, einer jährlich stattfindenden internationalen Messe für additive Fertigung mit rund 27.000 Besuchern aus diversen Industriebereichen. Eine Jury mit Vertretern aus Forschung und Praxis wählte aus den vielen Einreichungen in der Kategorie „Weltweite Innovationen für die additive Fertigung“ die fünf besten Ideen aus. Diese wurden sowohl nach Neuartigkeit als auch nach ihrer Tragfähigkeit bewertet. Das Start-up „AMendate“, eine Ausgründung aus dem Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP), wurde im November mit einem internationalen Award ausgezeichnet. Die Jungunternehmer erhielten die Auszeichnung während der Fachmesse „Formnext“, einer jährlich stattfindenden internationalen Messe für additive Fertigung mit rund 27.000 Besuchern aus diversen Industriebereichen. Eine Jury mit Vertretern aus Forschung und Praxis wählte aus den vielen Einreichungen in der Kategorie „Weltweite Innovationen für die additive Fertigung“ die fünf besten Ideen aus. Diese wurden sowohl nach Neuartigkeit als auch nach ihrer Tragfähigkeit bewertet.

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news-9629 Mon, 26 Nov 2018 15:31:39 +0100 3D-Druck in der Inklusion https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/3d-druck-in-der-inklusion/ BMBF-Forschungsprojekt „proDruck“ an der Universität Paderborn gestartet An der Universität Paderborn ist mit „proDruck“ ein neues Forschungsprojekt zum 3D-Druck an den Start gegangen. Das Vorhaben zielt unter der Leitung von Prof. Dr. Rainer Koch, Fakultät für Maschinenbau, darauf ab, die Technologie für Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt nutzbar zu machen. „proDruck“ ist auf drei Jahre ausgelegt und soll in einem ganzheitlichen Beschäftigungsmodell für geistig oder körperlich eingeschränkte Menschen münden. Dabei sollen mittels additiver Fertigung individuelle Alltagshilfen entstehen, die Hilfe zur Selbsthilfe ermöglichen. An dem Projekt sind außerdem die von Bodelschwinghsche Stiftung Bethel, Bielefeld, die trinckle 3D GmbH, Berlin, sowie die LEONEX Internet GmbH aus Paderborn beteiligt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert proDruck mit rund 1,4 Millionen Euro. BMBF-Forschungsprojekt „proDruck“ an der Universität Paderborn gestartet

An der Universität Paderborn ist mit „proDruck“ ein neues Forschungsprojekt zum 3D-Druck an den Start gegangen. Das Vorhaben zielt unter der Leitung von Prof. Dr. Rainer Koch, Fakultät für Maschinenbau, darauf ab, die Technologie für Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt nutzbar zu machen. „proDruck“ ist auf drei Jahre ausgelegt und soll in einem ganzheitlichen Beschäftigungsmodell für geistig oder körperlich eingeschränkte Menschen münden. Dabei sollen mittels additiver Fertigung individuelle Alltagshilfen entstehen, die Hilfe zur Selbsthilfe ermöglichen. An dem Projekt sind außerdem die von Bodelschwinghsche Stiftung Bethel, Bielefeld, die trinckle 3D GmbH, Berlin, sowie die LEONEX Internet GmbH aus Paderborn beteiligt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert proDruck mit rund 1,4 Millionen Euro.

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news-9627 Mon, 26 Nov 2018 15:19:03 +0100 Vier Energy Awards 2018 gehen an Jungakademiker der Universität Paderborn https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/vier-energy-awards-2018-gehen-an-jungakademiker-der-universitaet-paderborn/ Die Energiebranche sieht sich durch die Umsetzung der Energiewende vor enorme Herausforderungen gestellt. Eine besondere Verantwortung kommt hierbei auf die Fachkräfte von morgen zu. Westfalen Weser Energie fördert deshalb junge Akademiker, die besondere Leistungen in ihren Abschluss- oder Projektarbeiten rund um das Thema Energieeffizienz/erneuerbare Energie gezeigt haben. Sechs hervorragende Einzelarbeiten und eine Projektgruppe wurden gestern (20.11.2018) in Paderborn vom kommunalen Energiedienstleister mit dem Energy Award 2018 ausgezeichnet. Insgesamt wurden mehr als 10.000 Euro an Preisgeldern vergeben. Bereits zum 18. Mal zeichnet Westfalen Weser Energie damit den wissenschaftlichen Nachwuchs in Ostwestfalen-Lippe und dem Weserbergland aus. Allein vier Preisträger kommen von der Universität Paderborn. Die Energiebranche sieht sich durch die Umsetzung der Energiewende vor enorme Herausforderungen gestellt. Eine besondere Verantwortung kommt hierbei auf die Fachkräfte von morgen zu. Westfalen Weser Energie fördert deshalb junge Akademiker, die besondere Leistungen in ihren Abschluss- oder Projektarbeiten rund um das Thema Energieeffizienz/erneuerbare Energie gezeigt haben. Sechs hervorragende Einzelarbeiten und eine Projektgruppe wurden gestern (20.11.2018) in Paderborn vom kommunalen Energiedienstleister mit dem Energy Award 2018 ausgezeichnet. Insgesamt wurden mehr als 10.000 Euro an Preisgeldern vergeben. Bereits zum 18. Mal zeichnet Westfalen Weser Energie damit den wissenschaftlichen Nachwuchs in Ostwestfalen-Lippe und dem Weserbergland aus. Allein vier Preisträger kommen von der Universität Paderborn.

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news-9596 Thu, 08 Nov 2018 14:19:53 +0100 Design-Revolution für technische Systeme: Fraunhofer IEM stellt Technologie MID auf der FMB vor https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/design-revolution-fuer-technische-systeme-fraunhofer-iem-stellt-technologie-mid-auf-der-fmb-vor/ Ob Smartphone oder Auto – in technischen Systeme stecken viele Funktionen auf möglichst kleinem Bauraum. Die Technologie MID verzichtet auf sperrige Platinen und platziert elektronische Schaltungen direkt auf dreidimensionale Kunststoffbauteile. Das Fraunhofer IEM stellt die platz- und ressourcensparende Technologie vom 7. bis 9. November 2018 auf der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau in Bad Salzuflen vor (it's OWL Gemeinschaftsstand A27, Halle 21). Ob Smartphone oder Auto – in technischen Systeme stecken viele Funktionen auf möglichst kleinem Bauraum. Die Technologie MID verzichtet auf sperrige Platinen und platziert elektronische Schaltungen direkt auf dreidimensionale Kunststoffbauteile. Das Fraunhofer IEM stellt die platz- und ressourcensparende Technologie vom 7. bis 9. November 2018 auf der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau in Bad Salzuflen vor (it's OWL Gemeinschaftsstand A27, Halle 21).

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news-9583 Tue, 23 Oct 2018 14:50:47 +0200 Prof. Dr.- Ing. Iris Gräßler als Beiratsmitglied der „VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik“ bis 2021 bestätigt https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/prof-dr-ing-iris-graessler-als-beiratsmitglied-der-vdivde-gesellschaft-mess-und-automatisierung/ Im Rahmen der Wahlen für den Beirat der „VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik“ wurde Prof. Dr.- Ing. Iris Gräßler, Fachgruppe Produktentstehung an der Universität Paderborn, durch die Mitglieder der „Gesellschaft für Mess- und Automatisierungstechnik“ (GMA) mit einer großen Mehrheit als Beiratsmitglied bestätigt. Gräßler ist seit 2016 im Amt und bleibt damit für drei weitere Jahre Beiratsmitglied. Der GMA-Beirat engagiert sich in der Politikberatung zu den aktuellen Fokusthemen Maschinelles Lernen, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung. Im Rahmen der Wahlen für den Beirat der „VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik“ wurde Prof. Dr.- Ing. Iris Gräßler, Fachgruppe Produktentstehung an der Universität Paderborn, durch die Mitglieder der „Gesellschaft für Mess- und Automatisierungstechnik“ (GMA) mit einer großen Mehrheit als Beiratsmitglied bestätigt. Gräßler ist seit 2016 im Amt und bleibt damit für drei weitere Jahre Beiratsmitglied. Der GMA-Beirat engagiert sich in der Politikberatung zu den aktuellen Fokusthemen Maschinelles Lernen, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung.

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news-9581 Mon, 22 Oct 2018 11:03:11 +0200 Von Paderborn nach China: Studierende der Fakultät für Maschinenbau bereiten sich aufs Studium an der Chinesisch-Deutschen Technischen Fakultät in Qingdao vor https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/von-paderborn-nach-china-studierende-der-fakultaet-fuer-maschinenbau-bereiten-sich-aufs-studium-an-de/ Studieren im „Reich der Mitte“: Robin Jackson, Ferhat Hammo und Daniel Cramer nehmen am Programm „Maschinenbau in China (mb-cn)“ der Fakultät für Maschinenbau teil und verbrachten mit drei weiteren Kommilitoninnen und Kommilitonen den September an der Chinesisch-Deutschen Technischen Fakultät (CDTF), die Teil der Qingdao University of Science and Technology ist. Eine „Summerschool“ bereitete sie dort auf ihren Auslandsaufenthalt im Jahr 2019 vor. Das erste und zweite Semester ihres Masterstudiums absolvieren die Studierenden des Maschinenbaus und des Wirtschaftsingenieurswesens in Paderborn. Dann geht’s im dritten Semester nach Qingdao. Das vierte Semester verbringen sie mindestens acht Wochen in China. Studieren im „Reich der Mitte“: Robin Jackson, Ferhat Hammo und Daniel Cramer nehmen am Programm „Maschinenbau in China (mb-cn)“ der Fakultät für Maschinenbau teil und verbrachten mit drei weiteren Kommilitoninnen und Kommilitonen den September an der Chinesisch-Deutschen Technischen Fakultät (CDTF), die Teil der Qingdao University of Science and Technology ist. Eine „Summerschool“ bereitete sie dort auf ihren Auslandsaufenthalt im Jahr 2019 vor. Das erste und zweite Semester ihres Masterstudiums absolvieren die Studierenden des Maschinenbaus und des Wirtschaftsingenieurswesens in Paderborn. Dann geht’s im dritten Semester nach Qingdao. Das vierte Semester verbringen sie mindestens acht Wochen in China.

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news-9575 Tue, 16 Oct 2018 14:15:45 +0200 Mehr Forschung in Energiefragen – Windkraftbranche stiftet Juniorprofessur an Universität Paderborn https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/mehr-forschung-in-energiefragen-windkraftbranche-stiftet-juniorprofessur-an-universitaet-paderborn/ Das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Energietechnik (KET) an der Universität Paderborn bekommt Verstärkung: Zum Wintersemester 2019/20 soll eine Juniorprofessur für Energiesystemtechnik eingerichtet werden. Möglich macht es die heimische Windkraftbranche, die dafür mindestens sechs Jahre lang jeweils 70.000 € zur Verfügung stellt. Das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Energietechnik (KET) an der Universität Paderborn bekommt Verstärkung: Zum Wintersemester 2019/20 soll eine Juniorprofessur für Energiesystemtechnik eingerichtet werden. Möglich macht es die heimische Windkraftbranche, die dafür mindestens sechs Jahre lang jeweils 70.000 € zur Verfügung stellt.

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news-9573 Tue, 16 Oct 2018 14:03:08 +0200 Mit Vollgas zum Saisonabschluss: Fahrspaß und Einblicke in die Arbeit als „Formula Student“ https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/mit-vollgas-zum-saisonabschluss-fahrspass-und-einblicke-in-die-arbeit-als-formula-student/ Das Racing-Team der Universität Paderborn feierte die vergangene Saison und lud zum alljährlichen Sponsorenevent auf den Haxterberg ein. Das Racing-Team der Universität Paderborn feierte die vergangene Saison und lud zum alljährlichen Sponsorenevent auf den Haxterberg ein.

Nicht „Formel 1“, sondern „Formula Student“ ist das Stichwort, das jährlich mehr als 550 internationale Hochschulteams zusammenkommen lässt, um ihr Können in Sachen Motorsport zu demonstrieren. Bereits seit 1998 gibt es in Europa den Hochschulwettbewerb, bei dem Studierende in Teamarbeit einen einsitzigen Rennwagen konzipieren, entwickeln und bauen. Dabei geht es nicht nur darum, als Erster über die Ziellinie zu fahren – bei der Formula Student zählt das Gesamtpaket. Von Einzelwettbewerben, bei denen unter anderem Konstruktion, Fahrperformance inklusive Kraftstoffverbrauch genau unter die Lupe genommen werden, bis hin zur Vorstellung des Konstruktions- und Kostenberichts sowie eines Business-Plans, bei dem ein fiktives Vermarktungskonzept bewertet wird, ist alles dabei.

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news-9535 Fri, 05 Oct 2018 13:04:10 +0200 Deutsch-chinesischer Studierendenaustausch: Universität Paderborn und Qingdao University of Science and Technology (QUST) arbeiten seit fast 20 Jahren erfolgreich zusammen https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/deutsch-chinesischer-studierendenaustausch-universitaet-paderborn-und-qingdao-university-of-science/ Es ist ein Paradebeispiel deutsch-chinesischer Kooperation: Seit 1999 arbeiten die Universität Paderborn und die chinesische Qingdao University of Science and Technology (QUST) erfolgreich zusammen. Eine eigens gegründete Fakultät und ein spezielles Studienprogramm ermöglichen es deutschen und chinesischen Studierenden, an der jeweils anderen Universität einen Teil ihres Studiums zu absolvieren und mit dieser internationalen Erfahrung ausgestattet bestens vorbereitet ins Berufsleben zu starten. Es ist ein Paradebeispiel deutsch-chinesischer Kooperation: Seit 1999 arbeiten die Universität Paderborn und die chinesische Qingdao University of Science and Technology (QUST) erfolgreich zusammen. Eine eigens gegründete Fakultät und ein spezielles Studienprogramm ermöglichen es deutschen und chinesischen Studierenden, an der jeweils anderen Universität einen Teil ihres Studiums zu absolvieren und mit dieser internationalen Erfahrung ausgestattet bestens vorbereitet ins Berufsleben zu starten.

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news-9500 Fri, 31 Aug 2018 10:44:53 +0200 5,34 Millionen Euro für Forschungsprojekt zu additiver Fertigung https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/534-millionen-euro-fuer-forschungsprojekt-zu-additiver-fertigung/ Land NRW und Europäische Union fördern Wissenschaftler der Universität Paderborn Mit 5,34 Millionen Euro fördern das Land NRW und die Europäische Union ein neues Forschungsprojekt der Universität Paderborn zu additiver Fertigung. Am Mittwoch, 29. August, übergab Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl während einer Informationsveranstaltung am „Direct Manufacturing Research Center“ (DMRC) an der Universität einen entsprechenden Förderbescheid an die zuständigen Professoren. Das Projekt „Industrial Additive Manufacturing in North Rhine-Westphalia“ (iAMnrw-Materials) konzentriert sich auf die sogenannte additive Fertigung, auch bekannt als 3D-Druck. Es startet am 1. September 2018 und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Land NRW und Europäische Union fördern Wissenschaftler der Universität Paderborn

Mit 5,34 Millionen Euro fördern das Land NRW und die Europäische Union ein neues Forschungsprojekt der Universität Paderborn zu additiver Fertigung. Am Mittwoch, 29. August, übergab Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl während einer Informationsveranstaltung am „Direct Manufacturing Research Center“ (DMRC) an der Universität einen entsprechenden Förderbescheid an die zuständigen Professoren. Das Projekt „Industrial Additive Manufacturing in North Rhine-Westphalia“ (iAMnrw-Materials) konzentriert sich auf die sogenannte additive Fertigung, auch bekannt als 3D-Druck. Es startet am 1. September 2018 und hat eine Laufzeit von drei Jahren.

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news-9494 Thu, 23 Aug 2018 17:02:23 +0200 Doppelter Erfolg: Gleich zwei NRW-Forschungskollegs der Universität Paderborn werden verlängert https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/doppelter-erfolg-gleich-zwei-nrw-forschungskollegs-der-universitaet-paderborn-werden-verlaengert/ Kooperation mit Universität Bielefeld Beide NRW-Forschungskollegs der Universität Paderborn werden auch weiterhin vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) gefördert. Das hat das Ministerium jetzt bekanntgegeben. Ab 2019 erhalten die beiden Einrichtungen für dreieinhalb Jahre jeweils 2,2 Millionen Euro. In den im Juli 2014 gestarteten Kollegs forschen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler inter- und transdisziplinär zu Zukunftsthemen. Das heißt, Promovierende arbeiten nicht nur mit Forscherinnen und Forschern verschiedener Disziplinen, sondern auch mit nicht-wissenschaftlichen Akteuren aus Wirtschaft, Politik oder Zivilgesellschaft zusammen. Kooperation mit Universität Bielefeld

Beide NRW-Forschungskollegs der Universität Paderborn werden auch weiterhin vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) gefördert. Das hat das Ministerium jetzt bekanntgegeben. Ab 2019 erhalten die beiden Einrichtungen für dreieinhalb Jahre jeweils 2,2 Millionen Euro. In den im Juli 2014 gestarteten Kollegs forschen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler inter- und transdisziplinär zu Zukunftsthemen. Das heißt, Promovierende arbeiten nicht nur mit Forscherinnen und Forschern verschiedener Disziplinen, sondern auch mit nicht-wissenschaftlichen Akteuren aus Wirtschaft, Politik oder Zivilgesellschaft zusammen.

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