Nachrichten - Fakultät MB (Uni Paderborn) http://mb.uni-paderborn.de Aktuelle Informationen der Fakultät EIM (Universität Paderborn) de_DE Uni Paderborn Wed, 23 Jan 2019 00:14:02 +0100 Wed, 23 Jan 2019 00:14:02 +0100 Uni Paderborn news-9697 Wed, 16 Jan 2019 18:10:44 +0100 Paderborner Jungunternehmen AMendate von Branchenportal 3Dnatives als „Startup des Jahres 2018“ ausgezeichnet https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/paderborner-jungunternehmen-amendate-von-branchenportal-3dnatives-als-startup-des-jahres-2018-ausg/ Das Start-up-Unternehmen AMendate aus dem Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) wurde vom Branchenportal 3Dnatives, das jährlich über vier Millionen Leser aus der Fachwelt erreicht, als innovativstes „Startup des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Die Entscheidung über die Auszeichnung erfolgte im Rahmen einer internationalen Abstimmung, an der sich über 1.000 Teilnehmer aus der Fachwelt beteiligt hatten. AMendate konnte dabei mit über 40 Prozent der Stimmen den Wettbewerb für sich entscheiden. Das Start-up-Unternehmen AMendate aus dem Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) wurde vom Branchenportal 3Dnatives, das jährlich über vier Millionen Leser aus der Fachwelt erreicht, als innovativstes „Startup des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Die Entscheidung über die Auszeichnung erfolgte im Rahmen einer internationalen Abstimmung, an der sich über 1.000 Teilnehmer aus der Fachwelt beteiligt hatten. AMendate konnte dabei mit über 40 Prozent der Stimmen den Wettbewerb für sich entscheiden.

Die Auszeichnung von 3Dnatives ist bereits der dritte Branchenaward für das erst Mitte 2018 gegründete Jungunternehmen mit Sitz in der garage33. AMendate-Gründer Thomas Reiher zeigt sich über diese Entwicklung erfreut: „Wir haben nicht damit gerechnet, noch vor unserem ersten Geburtstag als Start-up so viele positive Rückmeldungen zu unserer Technologie zu erhalten. Das motiviert uns wirklich sehr. Wir blicken voller Tatendrang ins neue Jahr. Es stehen spannende Projekte an.“

 

Weitere Informationen.

]]>
news-9695 Wed, 16 Jan 2019 13:16:31 +0100 Deutschlands Feuerwehrsystem ist Gegenstand eines neuen Forschungsprojekts an der Universität Paderborn https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/deutschlands-feuerwehrsystem-ist-gegenstand-eines-neuen-forschungsprojekts-an-der-universitaet-paderb/ Deutschlands Feuerwehrsystem ist Gegenstand eines neuen Forschungsprojekts an der Universität Paderborn Mit „FORTESY“ ist an der Universität Paderborn ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt gestartet, das neue Ansätze zur Effizienz und Sicherheit im Feuerwehrwesen untersucht. Leiterin der Studie ist Jun.-Prof. Dr. Ilona Horwath, Inhaberin der Professur für „Technik und Diversität". Bei dem Vorhaben geht es darum, wie insbesondere Integration und sozialer Zusammenhalt angesichts einer zunehmenden Diversität der Bevölkerung erreicht werden können. Deutschlands Feuerwehrsystem ist Gegenstand eines neuen Forschungsprojekts an der Universität Paderborn

Mit „FORTESY“ ist an der Universität Paderborn ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt gestartet, das neue Ansätze zur Effizienz und Sicherheit im Feuerwehrwesen untersucht. Leiterin der Studie ist Jun.-Prof. Dr. Ilona Horwath, Inhaberin der Professur für „Technik und Diversität". Bei dem Vorhaben geht es darum, wie insbesondere Integration und sozialer Zusammenhalt angesichts einer zunehmenden Diversität der Bevölkerung erreicht werden können.

Mittels Technik-, Diversity-, Organisations- und Resilienzforschung sowie mithilfe der Ingenieurswissenschaften werden diejenigen Faktoren herausgearbeitet, die effektive Kooperationen in heterogenen Teams fördern oder aber auch behindern können. Es soll auch aufgedeckt werden, unter welchen Bedingungen sich Organisationen im Feuerwehrwesen gegenüber gemischten Einsatztruppen öffnen und welche Rolle Technik bei der Integration spielt.

Weitere Informationen.

]]>
news-9685 Fri, 11 Jan 2019 15:06:41 +0100 Donnerstag, 24.01.2019 | 16.00 Uhr | Hörsaal H4 https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/donnerstag-24012019-1600-uhr-hoersaal-h4/ Vortrag „Sexuelle Belästigung – an Hochschulen ein Thema?“ von Dr. Sandra Schwark (Univ. Bielefeld; Frauennotruf Bielefeld e.V.) Einladung zum Vortrag „Sexuelle Belästigung – an Hochschulen ein Thema?“ von Dr. Sandra Schwark (Universität Bielefeld; Frauennotruf Bielefeld e.V.) Das Thema Sexismus und sexuelle Belästigung hat durch den Hashtag #metoo für große mediale Aufmerksamkeit gesorgt. Meist wird über prominente Fälle berichtet, aber viele Frauen erleben sexuelle Belästigung auch an ihrem Arbeits- und Studienplatz. Der Vortrag gibt einen ersten Überblick über Formen sexueller Belästigung und die rechtlichen Rahmenbedingungen, außerdem werden mögliche Strategien sowie Unterstützungsmöglichkeiten dargestellt. Vortrag „Sexuelle Belästigung – an Hochschulen ein Thema?“ von Dr. Sandra Schwark (Univ. Bielefeld; Frauennotruf Bielefeld e.V.)

Einladung zum Vortrag „Sexuelle Belästigung – an Hochschulen ein Thema?“ von Dr. Sandra Schwark (Universität Bielefeld; Frauennotruf Bielefeld e.V.)

Das Thema Sexismus und sexuelle Belästigung hat durch den Hashtag #metoo für große mediale Aufmerksamkeit gesorgt. Meist wird über prominente Fälle berichtet, aber viele Frauen erleben sexuelle Belästigung auch an ihrem Arbeits- und Studienplatz. Der Vortrag gibt einen ersten Überblick über Formen sexueller Belästigung und die rechtlichen Rahmenbedingungen, außerdem werden mögliche Strategien sowie Unterstützungsmöglichkeiten dargestellt.

Der Vortrag wird vor dem Hintergrund der Einführung eines neu eingeführten Beratungsangebotes an der Universität Paderborn im Falle sexualisierter Gewalt gehalten: Ab Februar gibt es jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 12-14 Uhr an der Universität Paderborn eine neu eingerichtete offene Sprechstunde durch die Paderborner Frauenberatungsstelle Lilith, die Studentinnen und Mitarbeiterinnen bei Erfahrung mit sexualisierter Diskriminierung und Gewalt aufsuchen können. Das Beratungsangebot findet in E5.327 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Zentrum für Geschlechterstudien/Gender Studies, der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Paderborn, der Gleichstellungskommission  sowie dem AStA.

Weitere Angebote zur Thematik:

Zur Vertiefung der Thematik und zur Stärkung der Handlungskompetenzen von Personen in Ansprech- und Beratungspositionen der Universität Paderborn werden darüber hinaus halbtägige Fortbildungsveranstaltungen im Mai und November 2019 zum Thema Sexuelle Belästigung  am Arbeits- und Studienplatz Hochschule angeboten (zu  näheren Informationen s. Plakat).

Zudem findet am 25.01.2019 von 10-16 Uhr ein WenDo-Kurs (Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Frauen) statt. Anmeldung über das Gleichstellungsbüro bei Andrea Sabban: andrea.sabban(at)upb(dot)de

]]>
news-9683 Thu, 10 Jan 2019 10:03:18 +0100 Präsidium der Universität Paderborn verleiht Preise für ausgezeichnete Dissertationen https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/praesidium-der-universitaet-paderborn-verleiht-preise-fuer-ausgezeichnete-dissertationen/ Am Mittwoch, 19. Dezember, hat das Präsidium der Universität Paderborn wieder herausragende Dissertationen ausgezeichnet. Vier Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die ihre Promotion mit „summa cum laude“ abschlossen, erhielten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro. Am Mittwoch, 19. Dezember, hat das Präsidium der Universität Paderborn wieder herausragende Dissertationen ausgezeichnet. Vier Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die ihre Promotion mit „summa cum laude“ abschlossen, erhielten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro.

Weitere Informationen

]]>
news-9659 Wed, 12 Dec 2018 11:12:54 +0100 M. Sc. Lena Risse von der Universität Paderborn mit dem „Juniorpreis“ des Deutschen Verbands für Materialforschung und -prüfung ausgezeichnet https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/m-sc-lena-risse-von-der-universitaet-paderborn-mit-dem-juniorpreis-des-deutschen-verbands-fuer-mat/ Lena Risse von der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn wurde kürzlich während der dritten Tagung des Arbeitskreises „Additiv gefertigte Bauteile und Strukturen“ in Berlin mit dem „Juniorpreis“ des Deutschen Verbands für Materialforschung und -prüfung e. V. (DVM) ausgezeichnet. Lena Risse von der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn wurde kürzlich während der dritten Tagung des Arbeitskreises „Additiv gefertigte Bauteile und Strukturen“ in Berlin mit dem „Juniorpreis“ des Deutschen Verbands für Materialforschung und -prüfung e. V. (DVM) ausgezeichnet.

Weitere Informationen

 

]]>
news-9657 Tue, 11 Dec 2018 10:31:10 +0100 Internationale Auszeichnung für Start-up „AMendate“ der Universität Paderborn: Entwicklung einer Software für effektiveren 3D-Druck https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/internationale-auszeichnung-fuer-start-up-amendate-der-universitaet-paderborn-entwicklung-einer-sof/ Das Start-up „AMendate“, eine Ausgründung aus dem Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP), wurde im November mit einem internationalen Award ausgezeichnet. Die Jungunternehmer erhielten die Auszeichnung während der Fachmesse „Formnext“, einer jährlich stattfindenden internationalen Messe für additive Fertigung mit rund 27.000 Besuchern aus diversen Industriebereichen. Eine Jury mit Vertretern aus Forschung und Praxis wählte aus den vielen Einreichungen in der Kategorie „Weltweite Innovationen für die additive Fertigung“ die fünf besten Ideen aus. Diese wurden sowohl nach Neuartigkeit als auch nach ihrer Tragfähigkeit bewertet. Das Start-up „AMendate“, eine Ausgründung aus dem Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP), wurde im November mit einem internationalen Award ausgezeichnet. Die Jungunternehmer erhielten die Auszeichnung während der Fachmesse „Formnext“, einer jährlich stattfindenden internationalen Messe für additive Fertigung mit rund 27.000 Besuchern aus diversen Industriebereichen. Eine Jury mit Vertretern aus Forschung und Praxis wählte aus den vielen Einreichungen in der Kategorie „Weltweite Innovationen für die additive Fertigung“ die fünf besten Ideen aus. Diese wurden sowohl nach Neuartigkeit als auch nach ihrer Tragfähigkeit bewertet.

Weitere Informationen

]]>
news-9629 Mon, 26 Nov 2018 15:31:39 +0100 3D-Druck in der Inklusion https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/3d-druck-in-der-inklusion/ BMBF-Forschungsprojekt „proDruck“ an der Universität Paderborn gestartet An der Universität Paderborn ist mit „proDruck“ ein neues Forschungsprojekt zum 3D-Druck an den Start gegangen. Das Vorhaben zielt unter der Leitung von Prof. Dr. Rainer Koch, Fakultät für Maschinenbau, darauf ab, die Technologie für Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt nutzbar zu machen. „proDruck“ ist auf drei Jahre ausgelegt und soll in einem ganzheitlichen Beschäftigungsmodell für geistig oder körperlich eingeschränkte Menschen münden. Dabei sollen mittels additiver Fertigung individuelle Alltagshilfen entstehen, die Hilfe zur Selbsthilfe ermöglichen. An dem Projekt sind außerdem die von Bodelschwinghsche Stiftung Bethel, Bielefeld, die trinckle 3D GmbH, Berlin, sowie die LEONEX Internet GmbH aus Paderborn beteiligt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert proDruck mit rund 1,4 Millionen Euro. BMBF-Forschungsprojekt „proDruck“ an der Universität Paderborn gestartet

An der Universität Paderborn ist mit „proDruck“ ein neues Forschungsprojekt zum 3D-Druck an den Start gegangen. Das Vorhaben zielt unter der Leitung von Prof. Dr. Rainer Koch, Fakultät für Maschinenbau, darauf ab, die Technologie für Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt nutzbar zu machen. „proDruck“ ist auf drei Jahre ausgelegt und soll in einem ganzheitlichen Beschäftigungsmodell für geistig oder körperlich eingeschränkte Menschen münden. Dabei sollen mittels additiver Fertigung individuelle Alltagshilfen entstehen, die Hilfe zur Selbsthilfe ermöglichen. An dem Projekt sind außerdem die von Bodelschwinghsche Stiftung Bethel, Bielefeld, die trinckle 3D GmbH, Berlin, sowie die LEONEX Internet GmbH aus Paderborn beteiligt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert proDruck mit rund 1,4 Millionen Euro.

Weitere Informationen

]]>
news-9627 Mon, 26 Nov 2018 15:19:03 +0100 Vier Energy Awards 2018 gehen an Jungakademiker der Universität Paderborn https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/vier-energy-awards-2018-gehen-an-jungakademiker-der-universitaet-paderborn/ Die Energiebranche sieht sich durch die Umsetzung der Energiewende vor enorme Herausforderungen gestellt. Eine besondere Verantwortung kommt hierbei auf die Fachkräfte von morgen zu. Westfalen Weser Energie fördert deshalb junge Akademiker, die besondere Leistungen in ihren Abschluss- oder Projektarbeiten rund um das Thema Energieeffizienz/erneuerbare Energie gezeigt haben. Sechs hervorragende Einzelarbeiten und eine Projektgruppe wurden gestern (20.11.2018) in Paderborn vom kommunalen Energiedienstleister mit dem Energy Award 2018 ausgezeichnet. Insgesamt wurden mehr als 10.000 Euro an Preisgeldern vergeben. Bereits zum 18. Mal zeichnet Westfalen Weser Energie damit den wissenschaftlichen Nachwuchs in Ostwestfalen-Lippe und dem Weserbergland aus. Allein vier Preisträger kommen von der Universität Paderborn. Die Energiebranche sieht sich durch die Umsetzung der Energiewende vor enorme Herausforderungen gestellt. Eine besondere Verantwortung kommt hierbei auf die Fachkräfte von morgen zu. Westfalen Weser Energie fördert deshalb junge Akademiker, die besondere Leistungen in ihren Abschluss- oder Projektarbeiten rund um das Thema Energieeffizienz/erneuerbare Energie gezeigt haben. Sechs hervorragende Einzelarbeiten und eine Projektgruppe wurden gestern (20.11.2018) in Paderborn vom kommunalen Energiedienstleister mit dem Energy Award 2018 ausgezeichnet. Insgesamt wurden mehr als 10.000 Euro an Preisgeldern vergeben. Bereits zum 18. Mal zeichnet Westfalen Weser Energie damit den wissenschaftlichen Nachwuchs in Ostwestfalen-Lippe und dem Weserbergland aus. Allein vier Preisträger kommen von der Universität Paderborn.

Weitere Informationen

]]>
news-9596 Thu, 08 Nov 2018 14:19:53 +0100 Design-Revolution für technische Systeme: Fraunhofer IEM stellt Technologie MID auf der FMB vor https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/design-revolution-fuer-technische-systeme-fraunhofer-iem-stellt-technologie-mid-auf-der-fmb-vor/ Ob Smartphone oder Auto – in technischen Systeme stecken viele Funktionen auf möglichst kleinem Bauraum. Die Technologie MID verzichtet auf sperrige Platinen und platziert elektronische Schaltungen direkt auf dreidimensionale Kunststoffbauteile. Das Fraunhofer IEM stellt die platz- und ressourcensparende Technologie vom 7. bis 9. November 2018 auf der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau in Bad Salzuflen vor (it's OWL Gemeinschaftsstand A27, Halle 21). Ob Smartphone oder Auto – in technischen Systeme stecken viele Funktionen auf möglichst kleinem Bauraum. Die Technologie MID verzichtet auf sperrige Platinen und platziert elektronische Schaltungen direkt auf dreidimensionale Kunststoffbauteile. Das Fraunhofer IEM stellt die platz- und ressourcensparende Technologie vom 7. bis 9. November 2018 auf der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau in Bad Salzuflen vor (it's OWL Gemeinschaftsstand A27, Halle 21).

Weitere Informationen

]]>
news-9583 Tue, 23 Oct 2018 14:50:47 +0200 Prof. Dr.- Ing. Iris Gräßler als Beiratsmitglied der „VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik“ bis 2021 bestätigt https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/prof-dr-ing-iris-graessler-als-beiratsmitglied-der-vdivde-gesellschaft-mess-und-automatisierung/ Im Rahmen der Wahlen für den Beirat der „VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik“ wurde Prof. Dr.- Ing. Iris Gräßler, Fachgruppe Produktentstehung an der Universität Paderborn, durch die Mitglieder der „Gesellschaft für Mess- und Automatisierungstechnik“ (GMA) mit einer großen Mehrheit als Beiratsmitglied bestätigt. Gräßler ist seit 2016 im Amt und bleibt damit für drei weitere Jahre Beiratsmitglied. Der GMA-Beirat engagiert sich in der Politikberatung zu den aktuellen Fokusthemen Maschinelles Lernen, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung. Im Rahmen der Wahlen für den Beirat der „VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik“ wurde Prof. Dr.- Ing. Iris Gräßler, Fachgruppe Produktentstehung an der Universität Paderborn, durch die Mitglieder der „Gesellschaft für Mess- und Automatisierungstechnik“ (GMA) mit einer großen Mehrheit als Beiratsmitglied bestätigt. Gräßler ist seit 2016 im Amt und bleibt damit für drei weitere Jahre Beiratsmitglied. Der GMA-Beirat engagiert sich in der Politikberatung zu den aktuellen Fokusthemen Maschinelles Lernen, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung.

Weitere Informationen

]]>
news-9581 Mon, 22 Oct 2018 11:03:11 +0200 Von Paderborn nach China: Studierende der Fakultät für Maschinenbau bereiten sich aufs Studium an der Chinesisch-Deutschen Technischen Fakultät in Qingdao vor https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/von-paderborn-nach-china-studierende-der-fakultaet-fuer-maschinenbau-bereiten-sich-aufs-studium-an-de/ Studieren im „Reich der Mitte“: Robin Jackson, Ferhat Hammo und Daniel Cramer nehmen am Programm „Maschinenbau in China (mb-cn)“ der Fakultät für Maschinenbau teil und verbrachten mit drei weiteren Kommilitoninnen und Kommilitonen den September an der Chinesisch-Deutschen Technischen Fakultät (CDTF), die Teil der Qingdao University of Science and Technology ist. Eine „Summerschool“ bereitete sie dort auf ihren Auslandsaufenthalt im Jahr 2019 vor. Das erste und zweite Semester ihres Masterstudiums absolvieren die Studierenden des Maschinenbaus und des Wirtschaftsingenieurswesens in Paderborn. Dann geht’s im dritten Semester nach Qingdao. Das vierte Semester verbringen sie mindestens acht Wochen in China. Studieren im „Reich der Mitte“: Robin Jackson, Ferhat Hammo und Daniel Cramer nehmen am Programm „Maschinenbau in China (mb-cn)“ der Fakultät für Maschinenbau teil und verbrachten mit drei weiteren Kommilitoninnen und Kommilitonen den September an der Chinesisch-Deutschen Technischen Fakultät (CDTF), die Teil der Qingdao University of Science and Technology ist. Eine „Summerschool“ bereitete sie dort auf ihren Auslandsaufenthalt im Jahr 2019 vor. Das erste und zweite Semester ihres Masterstudiums absolvieren die Studierenden des Maschinenbaus und des Wirtschaftsingenieurswesens in Paderborn. Dann geht’s im dritten Semester nach Qingdao. Das vierte Semester verbringen sie mindestens acht Wochen in China.

Weitere Informationen

]]>
news-9575 Tue, 16 Oct 2018 14:15:45 +0200 Mehr Forschung in Energiefragen – Windkraftbranche stiftet Juniorprofessur an Universität Paderborn https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/mehr-forschung-in-energiefragen-windkraftbranche-stiftet-juniorprofessur-an-universitaet-paderborn/ Das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Energietechnik (KET) an der Universität Paderborn bekommt Verstärkung: Zum Wintersemester 2019/20 soll eine Juniorprofessur für Energiesystemtechnik eingerichtet werden. Möglich macht es die heimische Windkraftbranche, die dafür mindestens sechs Jahre lang jeweils 70.000 € zur Verfügung stellt. Das Kompetenzzentrum für Nachhaltige Energietechnik (KET) an der Universität Paderborn bekommt Verstärkung: Zum Wintersemester 2019/20 soll eine Juniorprofessur für Energiesystemtechnik eingerichtet werden. Möglich macht es die heimische Windkraftbranche, die dafür mindestens sechs Jahre lang jeweils 70.000 € zur Verfügung stellt.

Weitere Informationen

]]>
news-9573 Tue, 16 Oct 2018 14:03:08 +0200 Mit Vollgas zum Saisonabschluss: Fahrspaß und Einblicke in die Arbeit als „Formula Student“ https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/mit-vollgas-zum-saisonabschluss-fahrspass-und-einblicke-in-die-arbeit-als-formula-student/ Das Racing-Team der Universität Paderborn feierte die vergangene Saison und lud zum alljährlichen Sponsorenevent auf den Haxterberg ein. Das Racing-Team der Universität Paderborn feierte die vergangene Saison und lud zum alljährlichen Sponsorenevent auf den Haxterberg ein.

Nicht „Formel 1“, sondern „Formula Student“ ist das Stichwort, das jährlich mehr als 550 internationale Hochschulteams zusammenkommen lässt, um ihr Können in Sachen Motorsport zu demonstrieren. Bereits seit 1998 gibt es in Europa den Hochschulwettbewerb, bei dem Studierende in Teamarbeit einen einsitzigen Rennwagen konzipieren, entwickeln und bauen. Dabei geht es nicht nur darum, als Erster über die Ziellinie zu fahren – bei der Formula Student zählt das Gesamtpaket. Von Einzelwettbewerben, bei denen unter anderem Konstruktion, Fahrperformance inklusive Kraftstoffverbrauch genau unter die Lupe genommen werden, bis hin zur Vorstellung des Konstruktions- und Kostenberichts sowie eines Business-Plans, bei dem ein fiktives Vermarktungskonzept bewertet wird, ist alles dabei.

Weitere Informationen

]]>
news-9535 Fri, 05 Oct 2018 13:04:10 +0200 Deutsch-chinesischer Studierendenaustausch: Universität Paderborn und Qingdao University of Science and Technology (QUST) arbeiten seit fast 20 Jahren erfolgreich zusammen https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/deutsch-chinesischer-studierendenaustausch-universitaet-paderborn-und-qingdao-university-of-science/ Es ist ein Paradebeispiel deutsch-chinesischer Kooperation: Seit 1999 arbeiten die Universität Paderborn und die chinesische Qingdao University of Science and Technology (QUST) erfolgreich zusammen. Eine eigens gegründete Fakultät und ein spezielles Studienprogramm ermöglichen es deutschen und chinesischen Studierenden, an der jeweils anderen Universität einen Teil ihres Studiums zu absolvieren und mit dieser internationalen Erfahrung ausgestattet bestens vorbereitet ins Berufsleben zu starten. Es ist ein Paradebeispiel deutsch-chinesischer Kooperation: Seit 1999 arbeiten die Universität Paderborn und die chinesische Qingdao University of Science and Technology (QUST) erfolgreich zusammen. Eine eigens gegründete Fakultät und ein spezielles Studienprogramm ermöglichen es deutschen und chinesischen Studierenden, an der jeweils anderen Universität einen Teil ihres Studiums zu absolvieren und mit dieser internationalen Erfahrung ausgestattet bestens vorbereitet ins Berufsleben zu starten.

Weitere Informationen

]]>
news-9500 Fri, 31 Aug 2018 10:44:53 +0200 5,34 Millionen Euro für Forschungsprojekt zu additiver Fertigung https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/534-millionen-euro-fuer-forschungsprojekt-zu-additiver-fertigung/ Land NRW und Europäische Union fördern Wissenschaftler der Universität Paderborn Mit 5,34 Millionen Euro fördern das Land NRW und die Europäische Union ein neues Forschungsprojekt der Universität Paderborn zu additiver Fertigung. Am Mittwoch, 29. August, übergab Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl während einer Informationsveranstaltung am „Direct Manufacturing Research Center“ (DMRC) an der Universität einen entsprechenden Förderbescheid an die zuständigen Professoren. Das Projekt „Industrial Additive Manufacturing in North Rhine-Westphalia“ (iAMnrw-Materials) konzentriert sich auf die sogenannte additive Fertigung, auch bekannt als 3D-Druck. Es startet am 1. September 2018 und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Land NRW und Europäische Union fördern Wissenschaftler der Universität Paderborn

Mit 5,34 Millionen Euro fördern das Land NRW und die Europäische Union ein neues Forschungsprojekt der Universität Paderborn zu additiver Fertigung. Am Mittwoch, 29. August, übergab Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl während einer Informationsveranstaltung am „Direct Manufacturing Research Center“ (DMRC) an der Universität einen entsprechenden Förderbescheid an die zuständigen Professoren. Das Projekt „Industrial Additive Manufacturing in North Rhine-Westphalia“ (iAMnrw-Materials) konzentriert sich auf die sogenannte additive Fertigung, auch bekannt als 3D-Druck. Es startet am 1. September 2018 und hat eine Laufzeit von drei Jahren.

Weitere Informationen

]]>
news-9494 Thu, 23 Aug 2018 17:02:23 +0200 Doppelter Erfolg: Gleich zwei NRW-Forschungskollegs der Universität Paderborn werden verlängert https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/doppelter-erfolg-gleich-zwei-nrw-forschungskollegs-der-universitaet-paderborn-werden-verlaengert/ Kooperation mit Universität Bielefeld Beide NRW-Forschungskollegs der Universität Paderborn werden auch weiterhin vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) gefördert. Das hat das Ministerium jetzt bekanntgegeben. Ab 2019 erhalten die beiden Einrichtungen für dreieinhalb Jahre jeweils 2,2 Millionen Euro. In den im Juli 2014 gestarteten Kollegs forschen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler inter- und transdisziplinär zu Zukunftsthemen. Das heißt, Promovierende arbeiten nicht nur mit Forscherinnen und Forschern verschiedener Disziplinen, sondern auch mit nicht-wissenschaftlichen Akteuren aus Wirtschaft, Politik oder Zivilgesellschaft zusammen. Kooperation mit Universität Bielefeld

Beide NRW-Forschungskollegs der Universität Paderborn werden auch weiterhin vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) gefördert. Das hat das Ministerium jetzt bekanntgegeben. Ab 2019 erhalten die beiden Einrichtungen für dreieinhalb Jahre jeweils 2,2 Millionen Euro. In den im Juli 2014 gestarteten Kollegs forschen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler inter- und transdisziplinär zu Zukunftsthemen. Das heißt, Promovierende arbeiten nicht nur mit Forscherinnen und Forschern verschiedener Disziplinen, sondern auch mit nicht-wissenschaftlichen Akteuren aus Wirtschaft, Politik oder Zivilgesellschaft zusammen.

Weitere Informationen

]]>
news-9480 Wed, 08 Aug 2018 13:21:46 +0200 Klimawandel: Weniger Umweltbelastung durch Leichtbau im Automobil https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/klimawandel-weniger-umweltbelastung-durch-leichtbau-im-automobil/ Wissenschaftler der Universität Paderborn beschäftigen sich mit Hybridsystemen für Kraftfahrzeuge Waldbrände, ausgetrocknete Seen, Trinkwasserknappheit: Deutschland im Jahr 2018. Die Ausmaße der globalen Erderwärmung sind verheerend und zeigen sich mit Temperaturen von bis zu 39 Grad Celsius von einer bislang eher unbekannten Seite. Einer der Verursacher: das Auto. „Wir müssen etwas ändern, und zwar schnell“, sagt Prof. Dr. Thomas Tröster vom NRW-Fortschrittskolleg „Leicht – Effizient – Mobil“ an der Universität Paderborn. Der Wissenschaftler beschäftigt sich mit sogenannten Hybridsystemen für Kraftfahrzeuge – zugunsten des Klimaschutzes. Wissenschaftler der Universität Paderborn beschäftigen sich mit Hybridsystemen für Kraftfahrzeuge

Waldbrände, ausgetrocknete Seen, Trinkwasserknappheit: Deutschland im Jahr 2018. Die Ausmaße der globalen Erderwärmung sind verheerend und zeigen sich mit Temperaturen von bis zu 39 Grad Celsius von einer bislang eher unbekannten Seite. Einer der Verursacher: das Auto. „Wir müssen etwas ändern, und zwar schnell“, sagt Prof. Dr. Thomas Tröster vom NRW-Fortschrittskolleg „Leicht – Effizient – Mobil“ an der Universität Paderborn. Der Wissenschaftler beschäftigt sich mit sogenannten Hybridsystemen für Kraftfahrzeuge – zugunsten des Klimaschutzes.

Weitere Informationen

]]>
news-9470 Tue, 31 Jul 2018 10:06:43 +0200 Übung zur intelligenten Rettung im Smart Home – Universität Paderborn erforscht Nutzung von moderner Technik bei der Rettung von Menschen in Wohnhäusern https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/uebung-zur-intelligenten-rettung-im-smart-home-universitaet-paderborn-erforscht-nutzung-von-moderner/ „Die Reanimationsgrenze eines Menschen im Brandrauch liegt bei etwa 15 Minuten – vom Ausbruch des Brandes über die Alarmierung der Feuerwehr, die Anfahrt und die Personensuche bis zum Auffinden des Betroffenen. Insgesamt steht also für die Rettung nur sehr wenig Zeit zur Verfügung“, erklären Torben Sauerland und Christina Schäfer, wissenschaftliche Mitarbeiter beim Forschungsprojekt IRiS der Universität Paderborn. Das Team stellt sich die Frage, ob Smart Homes helfen können, Leben zu retten. „Die Reanimationsgrenze eines Menschen im Brandrauch liegt bei etwa 15 Minuten – vom Ausbruch des Brandes über die Alarmierung der Feuerwehr, die Anfahrt und die Personensuche bis zum Auffinden des Betroffenen. Insgesamt steht also für die Rettung nur sehr wenig Zeit zur Verfügung“, erklären Torben Sauerland und Christina Schäfer, wissenschaftliche Mitarbeiter beim Forschungsprojekt IRiS der Universität Paderborn. Das Team stellt sich die Frage, ob Smart Homes helfen können, Leben zu retten. IRiS („Intelligente Rettung im Smart Home“) erforscht die Nutzung von Smart Home-Technik zur Unterstützung der zivilen Gefahrenabwehr bei der Menschenrettung und Brandbekämpfung in Wohnhäusern. Die durch vernetzte Geräte und Haustechnik generierten Daten könnten die Einsatzkräfte dabei unterstützen, frühzeitig ein detailliertes Lagebild des Hauses zu erhalten, sodass Rettungsmaßnahmen schneller und effizienter eingeleitet werden können. In Paderborn wurde dies in einer ersten Übung der Feuerwehr simuliert.

Weitere Informationen

]]>
news-9468 Fri, 27 Jul 2018 11:09:37 +0200 Themenspecial „Arbeit 4.0“ https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/themenspecial-arbeit-40/ Halbzeit beim Wissenschaftsjahr: „Arbeitswelten der Zukunft“ lautet das Motto, unter dem das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgewählte Projekte zur Thematik fördert und deren Relevanz so der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich macht. Durch Digitalisierung, alternative Arbeitsmodelle und künstliche Intelligenz verändert sich die Art und Weise, wie Menschen arbeiten. Wie Wissenschaftler der Universität Paderborn die Arbeit von morgen durch ihre Forschung mitgestalten, wird im Themenspecial „Arbeit 4.0" dargestellt. Neben technischen Innovationen werden insbesondere auch gesellschaftspolitische Implikationen beleuchtet. Halbzeit beim Wissenschaftsjahr: „Arbeitswelten der Zukunft“ lautet das Motto, unter dem das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgewählte Projekte zur Thematik fördert und deren Relevanz so der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich macht. Durch Digitalisierung, alternative Arbeitsmodelle und künstliche Intelligenz verändert sich die Art und Weise, wie Menschen arbeiten. Wie Wissenschaftler der Universität Paderborn die Arbeit von morgen durch ihre Forschung mitgestalten, wird im Themenspecial „Arbeit 4.0" dargestellt. Neben technischen Innovationen werden insbesondere auch gesellschaftspolitische Implikationen beleuchtet.

Arbeit 4.0: Mit Szenariotechnik zum Mitarbeiter 4.0

Wissenschaftler der Universität Paderborn untersuchen Industrie 4.0 im Smart Automation Laboratory 

„Der Begriff Arbeit 4.0 ist erst im Jahr 2011 entstanden – die Idee dahinter ist aber schon viel älter. Die sogenannte „Theorie der langen Wellen“ (Kondratjew-Zyklen) geht auf den sowjetischen Wirtschaftswissenschaftler Nikolai Kondratjew zurück“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler, Wissenschaftlerin an der Universität Paderborn und Leiterin des Lehrstuhls für Produktentstehung an der Fakultät für Maschinenbau. „Bereits 1926 erklärte er, warum sich die Produktivität nicht gleichmäßig, sondern in „langen Wellen“ entwickelt. Durch eine neue Basisinnovation wird ein Paradigmenwechsel ausgelöst. Zunächst wird massenhaft in diese neue Technologie investiert und damit ein Aufschwung hervorgerufen. In der Zeit des Abschwungs kommt es typischerweise zu einem ökonomischen Mangel, der durch weitergehende Produktivitätssteigerung nicht zu befriedigen ist, sodass ein neues Paradigma erforderlich wird. Es kommt zu neuen Entdeckungen und Erfindungen.“

Weitere Informationen

]]>
news-9466 Fri, 27 Jul 2018 10:55:44 +0200 Postdoc-Stipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen: Jetzt bewerben! https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/postdoc-stipendien-fuer-nachwuchswissenschaftlerinnen-jetzt-bewerben/ Um den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, hat die Hochschulleitung der Universität Paderborn wieder Postdoc-Stipendien ausgeschrieben. Förderbeginn ist der 1. Dezember. Die Stipendien haben eine Laufzeit von 18 Monaten. Stipendiaten werden mit monatlich 2.400 Euro unterstützt. Interessierte können sich bis zum 15. September bewerben. Um den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, hat die Hochschulleitung der Universität Paderborn wieder Postdoc-Stipendien ausgeschrieben. Förderbeginn ist der 1. Dezember. Die Stipendien haben eine Laufzeit von 18 Monaten. Stipendiaten werden mit monatlich 2.400 Euro unterstützt. Interessierte können sich bis zum 15. September bewerben.

Detaillierte Informationen zu den Stipendien, den erforderlichen Antragsunterlagen und den Vergaberichtlinien gibt es hier.

Weitere Fragen beantworten gerne Dr. Anke Backer, Tel. 05251 60-2563, backer(at)zv.upb(dot)de und Katharina Patz, Tel. 05251 60-5216, katharina.patz(at)zv.upb(dot)de

]]>
news-9464 Thu, 19 Jul 2018 13:30:12 +0200 Prof. Dr.-Ing. Elmar Moritzer, Universität Paderborn, als Vorsitzender des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik bestätigt https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/prof-dr-ing-elmar-moritzer-universitaet-paderborn-als-vorsitzender-des-fakultaetentages-fuer-masch/ Prof. Dr.-Ing. Elmar Moritzer, Lehrstuhl für Kunststofftechnologie der Fakultät für Maschinenbau an der Universität Paderborn, wurde im Rahmen der 67. Plenarversammlung des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FTMV) an der TU Dortmund als Vorsitzender des Fakultätentages bestätigt. Moritzer ist seit 2016 im Amt und bleibt für zwei weitere Jahre Vorsitzender des Fakultätentages. Stellvertretender Vorsitzender ist Prof. Dr.-Ing. Frank Rieg von der Universität Bayreuth. Prof. Dr.-Ing. Elmar Moritzer, Lehrstuhl für Kunststofftechnologie der Fakultät für Maschinenbau an der Universität Paderborn, wurde im Rahmen der 67. Plenarversammlung des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FTMV) an der TU Dortmund als Vorsitzender des Fakultätentages bestätigt. Moritzer ist seit 2016 im Amt und bleibt für zwei weitere Jahre Vorsitzender des Fakultätentages. Stellvertretender Vorsitzender ist Prof. Dr.-Ing. Frank Rieg von der Universität Bayreuth. Weitere Informationen 

]]>
news-9420 Fri, 15 Jun 2018 09:38:25 +0200 Sehen, Verstehen, Staunen: Tag der offenen Tür am 24. Juni an der Universität Paderborn https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/sehen-verstehen-staunen-tag-der-offenen-tuer-am-24-juni-an-der-universitaet-paderborn/ Was haben Crashtests mit Fußball zu tun, wie funktioniert ein Fahrsimulator und was ist eine Staubexplosion? Antworten auf diese und weitere Fragen verspricht am Sonntag, 24. Juni, der Tag der offenen Tür an der Universität Paderborn. Von 10 bis 17 Uhr erhalten Besucherinnen und Besucher einzigartige Einblicke in Forschung und Lehre auf dem Paderborner Campus. Spezielle Angebote für Studieninteressierte gibt es ebenfalls. Informationen und das ausführliche Programm unter: www.upb.de/tdot2018. Was haben Crashtests mit Fußball zu tun, wie funktioniert ein Fahrsimulator und was ist eine Staubexplosion? Antworten auf diese und weitere Fragen verspricht am Sonntag, 24. Juni, der Tag der offenen Tür an der Universität Paderborn. Von 10 bis 17 Uhr erhalten Besucherinnen und Besucher einzigartige Einblicke in Forschung und Lehre auf dem Paderborner Campus. Spezielle Angebote für Studieninteressierte gibt es ebenfalls. Informationen und das ausführliche Programm unter: www.upb.de/tdot2018. Weitere Informationen

]]>
news-9398 Tue, 29 May 2018 11:10:00 +0200 FTMV-Praktikantentag https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/ftmv-praktikantentag-1/ FTMV-Praktikantentag Auf dem diesjährigen Praktikantentag am Mittwoch, den 23. Mai 2018, trafen sich Leiterinnen und Leiter von Praktikantenämtern sowie Fakultätsvertreter der Mit-gliedsfakultäten. Der Vorsitzende des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Prof. Moritzer, hat die zuständigen Funktionsträger nach Paderborn geladen. Neben unterschiedlichen Themen, wie Plagiatsfälle bei Praktikumsberichten und die aktuelle Entwicklung bei Arbeitszeugnissen für Praktika, stand in diesem Jahr die Aktualisierung der Liste der anerkennbaren Berufe für das Praktikum in den durch den FTMV vertretenen Studiengängen im Vordergrund. FTMV-Praktikantentag                                                                             

Auf dem diesjährigen Praktikantentag am Mittwoch, den 23. Mai 2018, trafen sich Leiterinnen und Leiter von Praktikantenämtern sowie Fakultätsvertreter der Mitgliedsfakultäten. Der Vorsitzende des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Prof. Moritzer, hat die zuständigen Funktionsträger nach Paderborn geladen. Neben unterschiedlichen Themen, wie Plagiatsfälle bei Praktikumsberichten und die aktuelle Entwicklung bei Arbeitszeugnissen für Praktika, stand in diesem Jahr die Aktualisierung der Liste der anerkennbaren Berufe für das Praktikum in den durch den FTMV vertretenen Studiengängen im Vordergrund. Die 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten über ihre Erfahrungen bei der Anerkennung von Praktikumszeiten. Der FTMV bietet mit dem Praktikantentag für die Praktikantenämter eine Plattform, um sich über Belange und Schwierigkeiten bei ihrer täglichen Arbeit auszutauschen. So können universitätsübergreifend Lösungskonzepte erarbeitet oder bestehende Lösungen anderer Universitäten adaptiert werden. Die Erkenntnisse des Praktikantentages wird Prof. Moritzer den Delegierten auf der Plenarversammlung des FTMV berichten, sodass Änderungsprozesse auf verschiedenen Ebenen der universitären Leitung angestoßen und vorangetrieben werden. Der nächste Praktikantentag wird am 15. Mai 2019 stattfinden.

]]>
news-9386 Thu, 03 May 2018 12:04:12 +0200 Tag der offenen Tür am 24. Juni 2018 https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/tag-der-offenen-tuer-am-24-juni-2018/ Dass eine Hochschule kein Kosmos für sich ist, zeigt die Universität Paderborn allen Interessierten am Sonntag, 24. Juni 2018, von 10 bis 17 Uhr beim Tag der offenen Tür. Die Uni präsentiert sich der Öffentlichkeit mit einem facettenreichen Standangebot, interessanten Vorträgen und spannenden Experimenten. Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich so ein Bild vom Campus machen. Studentische Initiativen und Hochschulgruppen stellen sich und ihre Arbeit vor. Dass eine Hochschule kein Kosmos für sich ist, zeigt die Universität Paderborn allen Interessierten am Sonntag, 24. Juni 2018, von 10 bis 17 Uhr beim Tag der offenen Tür.

Die Uni präsentiert sich der Öffentlichkeit mit einem facettenreichen Standangebot, interessanten Vorträgen und spannenden Experimenten. Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich so ein Bild vom Campus machen. Studentische Initiativen und Hochschulgruppen stellen sich und ihre Arbeit vor.

Alle Programmpunkte werden in einem anspruchsvollen und dennoch allgemeinverständlichen Rahmen angeboten. Die Besucher können selber experimentieren und so in die Welt der Wissenschaft eintauchen.

Den ganzen Tag über sorgt das Studierendenwerk für das leibliche Wohl.

 

Alle Infos zum Programm auch als App: http://go.upb.de/TdoT2018App.

 

]]>
news-9381 Thu, 19 Apr 2018 09:40:07 +0200 Einführung des neuen Präsidiums der Universität Paderborn https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/einfuehrung-des-neuen-praesidiums-der-universitaet-paderborn/ Kompasse für den richtigen Kurs Rund 300 Angehörige und Freunde der Universität Paderborn haben am gestrigen Dienstag, 17. April, an der offiziellen Einführung des neuen Präsidiums teilgenommen, darunter auch Gäste aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Das Präsidium – bestehend aus Prof. Dr. Johannes Blömer, Prof. Dr. Rüdiger Kabst, Prof. Dr. Torsten Meier, Prof. Dr.-Ing. Volker Schöppner und Simone Probst – war mit Prof. Dr. Birgitt Riegraf an der Spitze bereits am 1. April in seine sechsjährige Amtszeit gestartet. Kompasse für den richtigen Kurs

Rund 300 Angehörige und Freunde der Universität Paderborn haben am gestrigen Dienstag, 17. April, an der offiziellen Einführung des neuen Präsidiums teilgenommen, darunter auch Gäste aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Das Präsidium – bestehend aus Prof. Dr. Johannes Blömer, Prof. Dr. Rüdiger Kabst, Prof. Dr. Torsten Meier, Prof. Dr.-Ing. Volker Schöppner und Simone Probst – war mit Prof. Dr. Birgitt Riegraf an der Spitze bereits am 1. April in seine sechsjährige Amtszeit gestartet. Weitere Informationen 

]]>
news-9379 Wed, 18 Apr 2018 16:26:02 +0200 Netzwerkpartner und Forschung der Universität Paderborn auf der Hannover-Messe 2018 https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/netzwerkpartner-und-forschung-der-universitaet-paderborn-auf-der-hannover-messe-2018/ Vom 23. bis zum 27. April findet die Hannover-Messe statt, an der sich 5.000 Aussteller beteiligen. Die Messe gibt Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich über Schlüsseltechnologien und Kernbereiche der Industrie zu informieren. Auch die Universität Paderborn ist in diesem Jahr wieder vertreten. Vom 23. bis zum 27. April findet die Hannover-Messe statt, an der sich 5.000 Aussteller beteiligen. Die Messe gibt Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich über Schlüsseltechnologien und Kernbereiche der Industrie zu informieren. Auch die Universität Paderborn ist in diesem Jahr wieder vertreten.

Unter dem Titel „Industrie 4.0 – Wir vernetzen Menschen und Maschinen“ präsentieren sich 50 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen aus der Region Ostwestfalen-Lippe den Messebesuchern und informieren über aktuelle Forschungen sowie Entwicklungen. Die einzelnen Einrichtungen sind gebündelt auf einem OWL-Gemeinschaftsstand vertreten (Halle 16 A04), darunter auch das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM, die garage33 (TecUP, Universität Paderborn), das Technologienetzwerk It’s OWL Clustermanagement, das InnovationslaborOWL sowie die OstWestfalenLippe GmbH. Einblicke in Forschung und Expertise, unter anderem in den Bereichen „Präventiver Schutz vor Produktpiraterie“ und „Modellbildung, Simulation und Virtualisierung“, bietet beispielsweise das Paderborner IEM. Auf dem Messestand stellt das IEM mehrere Exponate vor, z. B. gemeinsam mit dem Automobilzulieferer HELLA ein Montagesystem für Scheinwerfer, das die Nachteile des Papp-Prototypen durch den Einsatz von Augmented Reality ausgleicht.

Lehrende sowie eine wissenschaftliche Mitarbeiterin und Mitarbeiter der Universität Paderborn halten Vorträge zu Themen aus ihren Forschungsbereichen: Dr.-Ing. Christian Henke, Abteilungsleiter Scientific Automation am IEM, Prof. Dr. Eric Bodden, Direktor Softwaretechnik und IT-Sicherheit am IEM, Carolin Zinn, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Werkstoffkunde (LWK), Thomas Heggemann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Spanende und Umformende Fertigungstechnik (LUF), und Michael Bansmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am IEM. Inhaltlich geht es um flexible Automatisierungslösungen für den Mittelstand (Henke), Industrial Security in der Automatisierungstechnik (Bodden), Lasernanostrukturierung als innovative Interfacegestaltung (Zinn), Arbeiten in der digitalen Welt (Bansmann) sowie den Leichtbau mit Hybridsystemen (Heggemann).

Nähere Informationen zum Veranstaltungsprogramm und den Vorträgen im Web: www.hannovermesse.de/de/rahmenprogramm/veranstaltungsprogramm/sprecher.

 

 

]]>
news-9377 Wed, 18 Apr 2018 16:18:12 +0200 Studentische Initiative „UPBracing Team“ präsentiert am 26. April im Audimax neuen Rennwagen https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/studentische-initiative-upbracing-team-praesentiert-am-26-april-im-audimax-neuen-rennwagen/ Vorhang auf: Am 26. April präsentiert die studentische Initiative „UPBracing Team“ um 18.30 Uhr im Audimax ihren neuen Rennwagen. Den „PX218“ haben rund 50 Studierende verschiedener Fachrichtungen mehrere Monate lang entwickelt und stellen ihn nun erstmals der Öffentlichkeit vor. Vorhang auf: Am 26. April präsentiert die studentische Initiative „UPBracing Team“ um 18.30 Uhr im Audimax ihren neuen Rennwagen. Den „PX218“ haben rund 50 Studierende verschiedener Fachrichtungen mehrere Monate lang entwickelt und stellen ihn nun erstmals der Öffentlichkeit vor.

Das neue Auto ist bereits der zwölfte Rennwagen der fächerübergreifenden Initiative, die 2006 gegründet wurde. Sie besteht aus circa 60 aktiven Studierenden der Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik, International Business, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftswissenschaften und Medienwissenschaften.

Mit seinem einsitzigen Rennwagen nimmt das UPBracing Team jedes Jahr an Veranstaltungen des internationalen Hochschulwettbewerbs „Formula Student“ teil, einem Konstruktionswettbewerb für Studierende aus der ganzen Welt. Schauplätze sind beispielsweise Silverstone, Hockenheim oder Spielberg.

Der Rennwagen wird innerhalb von etwa sechs Monaten entwickelt, simuliert und konstruiert. Daran schließen sich eine Testphase und die Hauptevents an. Das UPBracing Team nimmt traditionell an drei Veranstaltungen pro Saison teil. Die Teammitglieder entwerfen Bauteile, erstellen Businesspläne, Cost Reports und übernehmen Marketing- und Verwaltungsaufgaben.

Weitere Informationen zum UPbracing Team gibt es hier.

]]>
news-9353 Fri, 23 Mar 2018 12:39:38 +0100 Staffelübergabe: Prof. Dr.-Ing. Mirko Schaper neuer Dekan der Fakultät für Maschinenbau – Nachfolger von Prof. Dr.-Ing. Volker Schöppner https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/staffeluebergabe-prof-dr-ing-mirko-schaper-neuer-dekan-der-fakultaet-fuer-maschinenbau-nachfolger-1/ Die Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn hat einen neuen Dekan gewählt: Prof. Dr.-Ing. Mirko Schaper übernahm kürzlich das Amt von Prof. Dr.-Ing. Volker Schöppner, der am 21. März 2018 zum Vizepräsidenten für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement der Universität Paderborn gewählt wurde. Die gleichzeitige Besetzung beider Ämter ist nach dem Hochschulgesetz NRW (§ 10 Absatz 2 Satz 5) ausgeschlossen. Professor Schöppner wurde 2007 auf die Professur für Kunststoffverarbeitung berufen; seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Extrusionstechnik sowie der Verbesserung der Kunststoffschweißverfahren in der Fügetechnik. Zum Dekan gewählt wurde er 2011. In seiner über sechsjährigen Amtszeit fielen der Doppelabiturjahrgang und die damit verbundenen besonderen Herausforderungen, die aus den sehr hohen Studierendenzahlen resultieren. Professor Schaper wechselte 2013 von der Leibniz Universität Hannover an die Universität Paderborn und übernahm im Juni 2013 die Leitung der Fachgruppe Werkstoffkunde. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt ist der Einfluss der Mikrostruktur auf das makroskopische Verhalten metallischer Werkstoffe. Als Mitglied bspw. des Senats, des Fakultätsrates und des Prüfungsausschusses Wirtschaftsingenieurwesen sowie der Bibliothekskommission sammelte Herr Schaper fundierte Kenntnisse über die Hochschulorganisation und Angelegenheiten von Forschung, Lehre und Studium, die die gesamte Hochschule betreffen. Zudem ist er in bekannten wissenschaftlichen Akademien und Fachgesellschaften tätig. Weiterhin im Amt sind Prof. Dr.-Ing. Detmar Zimmer als Prodekan und Prof. Dr.-Ing. Hans Joachim Schmid als Studiendekan der Fakultät für Maschinenbau. Der Fakultätsrat sprach in seiner Sitzung dem neuen Dekan einstimmig sein Vertrauen aus und dankte zugleich dem ausscheidenden Dekan für sein großes Engagement. Die Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn hat einen neuen Dekan gewählt: Prof. Dr.-Ing. Mirko Schaper übernahm kürzlich das Amt von Prof. Dr.-Ing. Volker Schöppner, der am 21. März 2018 zum Vizepräsidenten für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement der Universität Paderborn gewählt wurde. Die gleichzeitige Besetzung beider Ämter ist nach dem Hochschulgesetz NRW (§ 10 Absatz 2 Satz 5) ausgeschlossen.

Professor Schöppner wurde 2007 auf die Professur für Kunststoffverarbeitung berufen; seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Extrusionstechnik sowie der Verbesserung der Kunststoffschweißverfahren in der Fügetechnik. Zum Dekan gewählt wurde er 2011. In seiner über sechsjährigen Amtszeit fielen der Doppelabiturjahrgang und die damit verbundenen besonderen Herausforderungen, die aus den sehr hohen Studierendenzahlen resultieren.

Professor Schaper wechselte 2013 von der Leibniz Universität Hannover an die Universität Paderborn und übernahm im Juni 2013 die Leitung der Fachgruppe Werkstoffkunde. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt ist der Einfluss der Mikrostruktur auf das makroskopische Verhalten metallischer Werkstoffe. Als Mitglied bspw. des Senats, des Fakultätsrates und des Prüfungsausschusses Wirtschaftsingenieurwesen sowie der Bibliothekskommission sammelte Herr Schaper fundierte Kenntnisse über die Hochschulorganisation und Angelegenheiten von Forschung, Lehre und Studium, die die gesamte Hochschule betreffen. Zudem ist er in bekannten wissenschaftlichen Akademien und Fachgesellschaften tätig. Weiterhin im Amt sind Prof. Dr.-Ing. Detmar Zimmer als Prodekan und Prof. Dr.-Ing. Hans Joachim Schmid als Studiendekan der Fakultät für Maschinenbau.

Der Fakultätsrat sprach in seiner Sitzung dem neuen Dekan einstimmig sein Vertrauen aus und dankte zugleich dem ausscheidenden Dekan für sein großes Engagement.

]]>
news-9349 Fri, 23 Mar 2018 09:05:47 +0100 Neues Präsidium der Universität Paderborn vollständig https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/neues-praesidium-der-universitaet-paderborn-vollstaendig/ Nach der Wahl von Prof. Dr. Birgit Riegraf zur neuen Präsidentin der Universität Paderborn im Januar stehen nun auch die vier nichthauptamtlichen Vizepräsidenten fest. Sie wurden am heutigen Mittwoch, 21. März, von der Hochschulwahlversammlung gewählt: Prof. Dr. Johannes Blömer wird Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Prof. Dr. Rüdiger Kabst wird Vizepräsident für Wissens- und Technologietransfer, Prof. Dr. Torsten Meier wird Vizepräsident für Internationalisierung und Prof. Dr.-Ing. Volker Schöppner Vizepräsident für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement. Nach wie vor im Amt bleibt Simone Probst, hauptamtliche Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung. Die Amtszeit des neuen Präsidiums beginnt offiziell am 1. April und beträgt sechs Jahre. Vizepräsidenten am 21. März ins Amt gewählt

Nach der Wahl von Prof. Dr. Birgit Riegraf zur neuen Präsidentin der Universität Paderborn im Januar stehen nun auch die vier nichthauptamtlichen Vizepräsidenten fest. Sie wurden am heutigen Mittwoch, 21. März, von der Hochschulwahlversammlung gewählt: Prof. Dr. Johannes Blömer wird Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Prof. Dr. Rüdiger Kabst wird Vizepräsident für Wissens- und Technologietransfer, Prof. Dr. Torsten Meier wird Vizepräsident für Internationalisierung und Prof. Dr.-Ing. Volker Schöppner Vizepräsident für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement. Nach wie vor im Amt bleibt Simone Probst, hauptamtliche Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung. Die Amtszeit des neuen Präsidiums beginnt offiziell am 1. April und beträgt sechs Jahre. Weitere Informationen

]]>
news-9331 Mon, 12 Mar 2018 09:41:26 +0100 FOREL-Studie 2018 erschienen: Wissenschaftler veröffentlichen Studie zum Entwicklungsbedarf auf dem Gebiet des Leichtbaus und der Elektromobilität – Ergebnisse zeigen Wege zur Mobilität der Zukunft https://mb.uni-paderborn.de/nachricht/news/forel-studie-2018-erschienen-wissenschaftler-veroeffentlichen-studie-zum-entwicklungsbedarf-auf-dem/ Das Forschungs- und Technologiezentrum für ressourceneffiziente Leichtbaustrukturen der Elektromobilität (FOREL), zu dem auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Paderborn gehören, hat unter dem Titel „Ressourceneffizienter Leichtbau für die Mobilität: Wandel – Prognose – Transfer“ die FOREL-Studie 2018 veröffentlicht. Sie thematisiert innovative Fertigungstechnologien für kommende Fahrzeugarchitekturen, zeigt Defizite auf und leitet Handlungsbedarfe ab. In diesem Jahr wird die Umfrage mit mehr als 220 Insidern erstmals ergänzt durch ausführliche Interviews mit Entscheidungsträgern aus der Automobil- und Zulieferindustrie sowie zugehörigen Dienstleistern. FOREL ist ein Zusammenschluss namhafter deutscher Entwicklungs- und Forschungszentren mit der Industrie. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Leuchtturmprojekt startete im Juli 2013. Ziel ist es, Lücken in vorhandenen Entwicklungs- und Prozessketten der Elektromobilität zu schließen. Das Forschungs- und Technologiezentrum für ressourceneffiziente Leichtbaustrukturen der Elektromobilität (FOREL), zu dem auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Paderborn gehören, hat unter dem Titel „Ressourceneffizienter Leichtbau für die Mobilität: Wandel – Prognose – Transfer“ die FOREL-Studie 2018 veröffentlicht. Sie thematisiert innovative Fertigungstechnologien für kommende Fahrzeugarchitekturen, zeigt Defizite auf und leitet Handlungsbedarfe ab. In diesem Jahr wird die Umfrage mit mehr als 220 Insidern erstmals ergänzt durch ausführliche Interviews mit Entscheidungsträgern aus der Automobil- und Zulieferindustrie sowie zugehörigen Dienstleistern. FOREL ist ein Zusammenschluss namhafter deutscher Entwicklungs- und Forschungszentren mit der Industrie. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Leuchtturmprojekt startete im Juli 2013. Ziel ist es, Lücken in vorhandenen Entwicklungs- und Prozessketten der Elektromobilität zu schließen.
 

Technologiewandel in vollem Gange

Aufbauend auf den Erkenntnissen der FOREL-Studie 2015 sowie den Forschungs- und Entwicklungsergebnissen von nunmehr zehn FOREL-Technologieprojekten wird in der Studie der aktuelle Technologiewandel in der Mobilität untersucht. Vor dem Hintergrund des Wettbewerbs zwischen konventionellen und neuen Antriebskonzepten, sich wandelnder Nutzungsprofile sowie neuer Bauweisen spielt der funktionsintegrative Systemleichtbau als Querschnittsdisziplin weiterhin eine Schlüsselrolle. So erwarten die befragten Expertinnen und Experten neben höheren Leichtbaugraden und steigenden technischen Anforderungen auch einen deutlich zunehmenden Entwicklungsdruck hinsichtlich der Umweltfreundlichkeit zukünftiger Fahrzeuge. Auf der Ebene der Bauteilfertigung wird neben erhöhter Fertigungsflexibilität und Ressourceneffizienz auch eine verbesserte und durchgängige Prognosefähigkeit gefordert.
 

Simulationen und systematisches Technologiemanagement

Die Studie gibt methodische Handlungsempfehlungen, um diesen vielfältigen Herausforderungen gerecht zu werden. So wird aufgezeigt, dass die numerische Simulation heute ein unersetzliches Werkzeug für die Auslegung von Fertigungsverfahren und Strukturbauteilen geworden ist. Damit virtuelle Methoden jedoch auch zukünftig in der Lage sind, die Komplexität der Technologien abzubilden, fordern die Experten eine bessere Zugänglichkeit von Kennwerten sowie einheitliche Simulationsschnittstellen. Um so früh wie möglich zu wissen, welche innovativen Technologien tatsächlich in der Produktion ankommen werden, wird weiterhin ein systematisches Technologiemanagement benötigt. Laut den Ergebnissen der Studie fällt es insbesondere Zulieferern schwer, die Industrialisierung vielversprechender Technologien aktiv zu verfolgen.
 

Ökologische Nachhaltigkeit als Grundvoraussetzung für Leichtbau

Die Expertinnen und Experten sind sich zudem einig, dass sich die Entscheidung für oder gegen einen Leichtbauwerkstoff zukünftig verstärkt nach den Auswirkungen auf den gesamten Produktlebenszyklus – von der Wiege bis zu Bahre – richten wird. Hierfür hat sich die Methode des Life Cycle Assessment (LCA) grundsätzlich etabliert. Die Studie zeichnet hier jedoch ein differenziertes Bild. Einerseits wird der Wille zur stärkeren Berücksichtigung der Ökologie klar bekundet, andererseits werden aber auch Hemmnisse wie der hohe notwendige personelle und finanzielle Aufwand erkennbar, die den Einsatz des LCA bis dato limitieren.
 

Langfristige Entwicklung von Leichtbauanwendungen

Die FOREL-Studie 2018 gibt wichtige Impulse für die zukünftige Ausrichtung der Plattform FOREL und die anwendungsnahe Weiterentwicklung des Leichtbaus für die Mobilität von morgen. Aus der Analyse der Umfrageergebnisse und Experten-Interviews gehen komplexe Aufgabenstellungen hervor, die weit über die herkömmliche Technologieentwicklung hinausgehen. Die Forscher um den Koordinator Prof. Dr. Maik Gude, TU Dresden, sehen in dem Gedanken der übergreifenden und offenen Plattform hierfür genau den richtigen Ansatz: „Die einzigartige, im Rahmen von FOREL verfügbare Kombination von Know-how und Fertigungsanlagen zeichnen das Netzwerk aus.

Die FOREL-Studie 2018 formuliert klare Anforderungen an den ressourceneffizienten Leichtbau. Nur durch die Anwendung ganzheitlicher Methoden und die Integration aller Akteure entlang der gesamten Prozesskette können die Zielstellungen erreicht werden.“Neben der Initiierung weiterer Technologieprojekte unter dem Dach von FOREL dienen die in der FOREL-Studie 2018 formulierten Szenarien der Fortschreibung der Leichtbau-Roadmap der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE).

Die FOREL-Studie 2018 wurde unter Leitung des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden in Zusammenarbeit mit dem Laboratorium für Werkstoff- und Fügetechnik (LWF) der Universität Paderborn, dem Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaft (iwb) der Technischen Universität München, dem Institut für Aufbereitungsmaschinen (IAM) der Technischen Universität Bergakademie Freiberg und dem Institut für Umformtechnik und Leichtbau (IUL) der TU Dortmund entwickelt.

In die FOREL-Studie flossen Antworten von Kleinbetrieben und mittelständischen Unternehmen ebenso ein wie Einschätzungen aus Forschung und Entwicklung (F&E) sowie Prognosen von Großunternehmen wie Zulieferern und OEM aus der Automobilbranche und verwandten Wirtschaftszweigen.

Die FOREL-Studie ist als Buch über studie(at)plattform-forel(dot)de bestellbar oder online auf http://www.plattform-forel.de/studie abrufbar.
 

Weitere Informationen: 
 

Über FOREL

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt FOREL wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenkonzept „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ (Förderkennzeichen 02P16Z010 – 02P16Z014) und mit Mitteln aus dem Energie- und Klimafonds gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.
 

Laboratorium für Werkstoff- und Fügetechnik (LWF)

Produktive und werkstoffgerechte Fügetechnologien sind der Schlüssel für innovative Mischbauweisen, die die Basis für den Leichtbau bilden und somit entscheidend zur Energie- und Emissionseinsparung beitragen. Die Forschungsschwerpunkte des Laboratoriums für Werkstoff- und Fügetechnik (LWF®) sind seit seiner Gründung 1976 mit der Berufung von Prof. Dr.-Ing. Ortwin Hahn auf die Neu- und Weiterentwicklung mechanischer, klebtechnischer, thermischer und hybrider Fügetechniken für das Verbinden von neuen Leichtbauwerkstoffen in der Mischbauweise ausgerichtet. Im Vordergrund stehen dabei Verfahren zur effizienten Umsetzung und Optimierung von Fügeverfahren für ressourceneffiziente Hochleistungsverbundsysteme. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Erarbeitung von Methoden zur experimentellen und numerischen Prozesssimulation sowie zur Beanspruchungsanalyse beziehungsweise Lebensdauervorhersage gefügter Leichtbaustrukturen. Seit September 2011 führt Prof. Dr.-Ing. Gerson Meschut das LWF®.

Das LWF® arbeitet eng eingebunden in einem Netzwerk aus KMU, Großunternehmen und Förderorganisationen und erbringt grundlagenorientierte und hoch-anwendungsrelevante Ergebnisse. Die Entwicklungen wurden mehrfach mit der Verleihung des Stahlinnovationspreises der Wirtschaftsvereinigung Stahl sowie mit dem Gütesiegel „Innovative Allianz“ der Europäischen Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e.V. gewürdigt.

Die Lehre des LWF® konzentriert sich zum einen auf die praktische Ausbildung in der Werkstofftechnik – wie dem Grundpraktikum – und zum anderen auf ein umfassendes Lehrangebot für Bachelor- und Masterstudiengänge auf dem Gebiet der Fügetechnik. Das LWF® ist zudem „Zentrum mechanisches Fügen und Hybridfügen“ des Deutschen Verbands für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. und bietet eine zertifizierte Ausbildung in Kooperation mit der SLV München an (GSI Gesellschaft für Schweißtechnik International mbH, Niederlassung München).

]]>