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Die Abbildung zeigt das Ergebnis eines Probe-Warmwalzversuches der aushärtbaren Aluminiumknetlegierung EN AW 6082. Ziel des Versuches war es, den Querschnitt des Aluminiumbandes zu profilieren. Eine ungünstige Positionierung der Auslaufführung führte zur Faltenbildung im Band und zum vorzeitigen Prozessabbruch. Bildinformationen anzeigen
Die Rundzugproben wurden mittels des Selektiven Laserschmelzen (SLM), einem Verfahren der additiven Fertigung, hergestellt und dienen der mechanischen Charakterisierung sowie der weiteren Materialentwicklung. Bildinformationen anzeigen
Für eine Vielzahl von metallografischen Untersuchungen ist es notwendig, dass die Proben eingebettet, geschliffen und poliert werden. Das anschließende Ätzen eines metallografischen Schliffes führt zur besseren Sichtbarkeit des Gefüges. Bildinformationen anzeigen
Eine Rasterelektronenmikroskopieaufnahme von der Oberfläche einer Wolframwendel (Glühdraht). Bildinformationen anzeigen
Gießen von reinem Silber in eine Gießform (Schmelztemperatur von 962°C) Bildinformationen anzeigen
Hierbei handelt es sich um einen Werkstoffverbund aus Aluminiumband und einem Stahlnetz, der mittels Walzplattieren hergestellt worden ist. Das linke Bild zeigt die Oberflächentopografie des Werkstoffverbundes. Bildinformationen anzeigen

Die Abbildung zeigt das Ergebnis eines Probe-Warmwalzversuches der aushärtbaren Aluminiumknetlegierung EN AW 6082. Ziel des Versuches war es, den Querschnitt des Aluminiumbandes zu profilieren. Eine ungünstige Positionierung der Auslaufführung führte zur Faltenbildung im Band und zum vorzeitigen Prozessabbruch.

Die Rundzugproben wurden mittels des Selektiven Laserschmelzen (SLM), einem Verfahren der additiven Fertigung, hergestellt und dienen der mechanischen Charakterisierung sowie der weiteren Materialentwicklung.

Für eine Vielzahl von metallografischen Untersuchungen ist es notwendig, dass die Proben eingebettet, geschliffen und poliert werden. Das anschließende Ätzen eines metallografischen Schliffes führt zur besseren Sichtbarkeit des Gefüges.

Eine Rasterelektronenmikroskopieaufnahme von der Oberfläche einer Wolframwendel (Glühdraht).

Gießen von reinem Silber in eine Gießform (Schmelztemperatur von 962°C)

Hierbei handelt es sich um einen Werkstoffverbund aus Aluminiumband und einem Stahlnetz, der mittels Walzplattieren hergestellt worden ist. Das linke Bild zeigt die Oberflächentopografie des Werkstoffverbundes.

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Dienstjubiläum von Frau Kristina Duschik

Den ersten Arbeitstag von Kristina Duschik am Lehrstuhl für Werkstoffkunde (LWK) haben wir nicht miterleben dürfen. Es war nach ihrem Studium sicher eine interessante Zeit, denn kurz nach ihr traf ein Transmissionselektronenmikroskop (TEM) am Lehrstuhl ein, an welchem sie seit nunmehr 24 Jahren arbeitet. Viele wissenschaftliche Ergebnisse sind mit ihrer Hilfe entstanden und sie hat in den 25 Jahren ihrer Tätigkeit nunmehr mit Prof. Schaper, nach Prof. Löhe, Dr.-Ing. Besserdich und Prof. Maier, den vierten Lehrstuhlleiter erlebt.

Das TEM wird bis heute von Frau Duschik intensiv betreut und gepflegt, wobei sie sich nebenbei seit kurzem in enger Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Physik auch in ein neues, hochauflösenden TEM einarbeitet. Ihre Erfahrung und ihr Engagement sind für unseren Lehrstuhl sehr wertvoll.

Für die Zukunft wünschen wir ihr weiter Gesundheit, Glück, Erfolg und viel Freude bei der Arbeit.

Das LWK-Team

Die Universität der Informationsgesellschaft