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Die Abbildung zeigt das Ergebnis eines Probe-Warmwalzversuches der aushärtbaren Aluminiumknetlegierung EN AW 6082. Ziel des Versuches war es, den Querschnitt des Aluminiumbandes zu profilieren. Eine ungünstige Positionierung der Auslaufführung führte zur Faltenbildung im Band und zum vorzeitigen Prozessabbruch. Bildinformationen anzeigen
Die Rundzugproben wurden mittels des Selektiven Laserschmelzen (SLM), einem Verfahren der additiven Fertigung, hergestellt und dienen der mechanischen Charakterisierung sowie der weiteren Materialentwicklung. Bildinformationen anzeigen
Für eine Vielzahl von metallografischen Untersuchungen ist es notwendig, dass die Proben eingebettet, geschliffen und poliert werden. Das anschließende Ätzen eines metallografischen Schliffes führt zur besseren Sichtbarkeit des Gefüges. Bildinformationen anzeigen
Eine Rasterelektronenmikroskopieaufnahme von der Oberfläche einer Wolframwendel (Glühdraht). Bildinformationen anzeigen
Gießen von reinem Silber in eine Gießform (Schmelztemperatur von 962°C) Bildinformationen anzeigen
Hierbei handelt es sich um einen Werkstoffverbund aus Aluminiumband und einem Stahlnetz, der mittels Walzplattieren hergestellt worden ist. Das linke Bild zeigt die Oberflächentopografie des Werkstoffverbundes. Bildinformationen anzeigen

Die Abbildung zeigt das Ergebnis eines Probe-Warmwalzversuches der aushärtbaren Aluminiumknetlegierung EN AW 6082. Ziel des Versuches war es, den Querschnitt des Aluminiumbandes zu profilieren. Eine ungünstige Positionierung der Auslaufführung führte zur Faltenbildung im Band und zum vorzeitigen Prozessabbruch.

Die Rundzugproben wurden mittels des Selektiven Laserschmelzen (SLM), einem Verfahren der additiven Fertigung, hergestellt und dienen der mechanischen Charakterisierung sowie der weiteren Materialentwicklung.

Für eine Vielzahl von metallografischen Untersuchungen ist es notwendig, dass die Proben eingebettet, geschliffen und poliert werden. Das anschließende Ätzen eines metallografischen Schliffes führt zur besseren Sichtbarkeit des Gefüges.

Eine Rasterelektronenmikroskopieaufnahme von der Oberfläche einer Wolframwendel (Glühdraht).

Gießen von reinem Silber in eine Gießform (Schmelztemperatur von 962°C)

Hierbei handelt es sich um einen Werkstoffverbund aus Aluminiumband und einem Stahlnetz, der mittels Walzplattieren hergestellt worden ist. Das linke Bild zeigt die Oberflächentopografie des Werkstoffverbundes.

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Auf ins neue Gebäude: Der Lehrstuhl für Werkstoffkunde ist in das Y-Gebäude umgezogen

Auf ins neue Gebäude

Der Lehrstuhl für Werkstoffkunde ist umgezogen. Zwischen den alten und den neuen Büroräumen liege zwar nicht einmal 300 Meter, aber trotzdem ist dieser Umzug lange geplant und mit Spannung erwartet worden.

In das neue, fast 20 Millionen teure Gebäude sind drei Arbeitsgruppen aus dem „Institut für Leichtbau mit Hybridsystemen“ eingezogen, um hier gemeinsam insgesamt 3.600 qm Hallen-, Labor- und Bürofläche zu nutzen. Für den LWK bedeutet dies, dass wir jetzt wieder enger an unseren Geräten arbeiten und dass wir auch wieder Platz für neue Geräte haben wie zum Beispiel einen Pulverturm, einen 3D-Drucker, einen Computertomographen und ein Spektrometer, die zusammen mit der bereits vorhandenen Ausstattung in den kommenden Tagen und Wochen ihren Weg in die neuen Räume antreten werden.

Für die vertrauensvolle Arbeit im Zusammenhang mit Planung, Bau und Inbetriebnahme des neuen Gebäudes gilt unser besonderer Dank Herrn Frederik Hankeln, dem Präsidium und Baudezernat der Universität Paderborn, Meyer Architekten in Kooperation mit RKW Rhode Kellermann Wawrowsky, Constrata, Völse Architekten, ZWP Ingenieur AG und nicht zuletzt den ausführenden Gewerken.

In diesem Zuge möchten wir uns ebenfalls bei unseren vielen Industriepartnern für die große Unterstützung bedanken. Ein besonderer Dank gilt hier den Firmen BENTELER Automobiltechnik GmbH und DMG MORI Aktiengesellschaft durch deren Hilfe das Vorhaben erst ermöglicht werden konnte.

 

Wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch im Y-Gebäude der Universität im Mersinweg 7.

Die Universität der Informationsgesellschaft