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Der Schwerpunkt des Lehrstuhls für Werkstoffkunde (LWK) ist die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen produktionstechnischen Prozessen, der durch diese Prozesse erzeugten Mikrostruktur der Bauteile und den hieraus abgeleiteten technischen Eigenschaften. In den überwiegend experimentell ausgerichteten Arbeiten, die sich von der Grundlagenforschung bis hin zu angewandten Fragestellungen erstrecken, werden praktisch alle metallischen Werkstoffe betrachtet.

Die Forschungsarbeiten erstrecken sich hier vor allem auf die Themengebiete:

  • Formgedächtnislegierungen
  • Phasenumwandlung von Stählen
  • Dünnbandgießen und Walzen
  • Optimierung von mittels Laser-Schmelz-Verfahren gefertigten Werkstoffen
  • Bonden
  • Leichtbauverbundstrukturen
  • Ermüdungsverhalten von metallischen Mono- und Hybridwerkstoffen
  • Hochtemperaturermüdung von Nickelbasis-Superlegierungen.

Darüber hinaus werden die Durchführung von Materialprüfungen, Untersuchung von Schadensfällen und Fortbildungsveranstaltungen als Dienstleistungen angeboten.

EFRE-LHybs

Das durch die Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) (2014–2020) unterstützte Projekt zum Themenschwerpunkt Leichtbau mit Hybridsystemen (LHybs)

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