Res­sour­cen­ef­fi­zi­en­te Pro­dukt­ent­wick­lung: DMB-Lehr­stuhl ver­öf­fent­licht Ka­pi­tel zur Op­ti­mie­rung

Optimierung als Entscheidungsraum. Das DMB-Team einen methodischen Rahmen, der technische Leistungsfähigkeit systematisch mit Nachhaltigkeitsmetriken verknüpft. Praxisbeispiele wie ein strukturoptimiertes Bauteil und das Projekt Digi4Circular verdeutlichen den Einsatz.

Geschrieben von Iryna Mozgova, Osman Altun, Manuel Ott und Katharina Rohde (DMB, Universität Paderborn), erscheint das Kapitel „Ressourceneffiziente Produktentwicklung: Synergien von Leichtbau und Nachhaltigkeit in Optimierungsprozessen" im neu erschienenen Buch Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung (Springer Vieweg).

Das Kapitel stellt einen methodischen Rahmen vor, der die Optimierung nicht als reinen Rechenprozess, sondern als transparenten Entscheidungsraum für Entwickler versteht. Dieser Ansatz ermöglicht es, Leichtbau ressourceneffizient zu gestalten, indem technische, ökologische und wirtschaftliche Ziele systematisch abgewogen werden – ohne dabei Reparaturfähigkeit oder Zirkularität aus den Augen zu verlieren.

Die praktische Anwendbarkeit dieses Konzepts veranschaulichen die Autoren an Beispielen wie einer strukturoptimierten Komponente und dem Projekt Digi4Circular zur Optimierung zirkulärer Bauteile aus Sekundärmaterial.

Der Beitrag ist ein weiterer Schritt bei der wissenschaftlichen Veröffentlichung der DMB-Forschungsergebnisse und unterstreicht die Rolle des Lehrstuhls bei der Entwicklung methodischer Werkzeuge für ressourceneffiziente Produktentwicklung und Kreislaufwirtschaft.

Lesen Sie das ganze Kapitel hier: Ressourceneffiziente Produktentwicklung: Synergien von Leichtbau und Nachhaltigkeit in Optimierungsprozessen (Verfügbar via Springer Professional)